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DTM Race Driver 3 im Test

Weniger Palaver, mehr PS: Codemasters entschlackt den Story-Modus und stockt die Zahl der Rennklassen auf. Heraus kommt das abwechslungsreichste Rennspiel, das man für Geld kaufen kann.

von Benjamin Blum,
29.03.2006 13:47 Uhr

Das Rennspiel DTM Race Driver 3 trägt den Untertitel »Ultimate Racing Simulator«. Diese selbstbewusste Bezeichnung kommt nicht von ungefähr, denn in einem ganz wichtigen Punkt ist das Spiel auf jeden Fall ultimativ: Kein anderer Titel des Genres bietet so viel Abwechslung – und das mit einem vergleichsweise kleinen Fuhrpark von 72 Fahrzeugen. Der Clou bei DTM 3 ist nämlich, dass sich diese 72 Vehikel auf nunmehr 35 Fahrzeugklassen verteilen, die sehr unterschiedlich sind. Ihr nehmt nicht nur in »normalen« Rennautos aus der DTM oder der Formel Ford Platz, sondern fahrt auch Exoten wie Monster Trucks, Gokarts, Offroad-Buggys mit Käfer-Karosserie oder Silberpfeilen aus den 30er-Jahren, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

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