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Inhaltsverzeichnis

Dungeon Siege: Throne of Agony im Test

von Bernd Fischer,
04.04.2007 13:43 Uhr

Das Beste an Dungeon Siege: Throne of Agony ist die für Mobil-Verhältnisse herausragende Präsentation: Wunderschöne, atmosphärische Areale, weiche Animationen und ein Hollywood-reifer Soundtrack legen die Messlatte für alle kommenden Spiele höher und zeigen, was auf Sonys tragbarer Kiste möglich ist. Allerdings bewegt sich der Titel spielerisch auf nicht ganz so hohem Niveau – im Stil von Baldur’s Gate: Dark Alliance metzelt ihr euch durch Unmengen von Monstern, verteilt Erfahrungspunkte auf einzelne Attribute (zum Beispiel »Stärke« und »Geschicklichkeit«) und geht in den Städten und Dörfern auf Shoppingtour. Hobby-Ausrüster werden mit dem Spiel ihre Freude haben: Unzählige Gegenstände gibt es zu erstehen, jedes Utensil ist sofort an den drei wählbaren Helden sichtbar – zu Beginn entscheidet ihr euch für einen mächtigen Krieger, einen Zauberer oder eine flinke Schleicherin. In den Siedlungen bekommt ihr auch Aufträge erteilt, die euch in gegnerverseuchte Gebiete führen. Der Schwachpunkt des Spiels ist das Kampfsystem: Der Schlüssel zum Erfolg liegt im sturen Tastenhämmern, mit Strategie haltet ihr euch nur unnötig auf. So macht Dungeon Siege zwei Stunden Laune, danach geht dem Spiel schnell die Puste aus – bei einem Umfang von 15 - 20 Stunden kein guter Schnitt. Mangels vernünftiger Alternativen auf der PSP -sollten Hack&Slay-Fans aber trotzdem mal einen Blick auf die UMD werfen.

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