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Dynasty Warriors 5 im Test

Erst kämpfen, dann fragen: Für Frieden ist einfach keine Zeit, denn auch in diesem Teil wird die Klinge geschwungen, bis die Fetzen fliegen!

von Bernd Fischer,
14.08.2006 17:24 Uhr

Wenn man will, könnte man Dynasty Warriors als die »Lindenstraße« der Videospiele betrachten: Egal, ob man sich auf eine Neuauflage freut oder nicht – eine Fortsetzung ist so sicher wie das Amen im Gebet. Am Grundprinzip wird nichts Wesentliches verändert, auch wenn hier und da mal ein neuer Spielmodus eingefügt oder entfernt wird. Wie bei einigen Charakteren, die in der Traditionsfernsehserie auftauchen, nur um wenige Folgen später von einem tollwütigen Bär oder einer Infektionskrankheit dahingerafft zu werden. Aber genau wie die Serie hat auch Dynasty Warriors eingeschworene Fans, und die halten dem Spiel fest die Treue. Mit dem Erscheinen des fünften Teils (alle Ableger nicht mitgezählt) wird sich daran wahrscheinlich auch nichts ändern.

»Same procedure as every year?«

Das Spielprinzip von Dynasty Warriors lässt sich in wenigen Worten beschreiben: Ihr werdet auf einem Schlachtfeld abgesetzt, um das gesamte Gebiet von feindlichen Soldaten zu säubern. Ihr wählt zu Beginn einen von insgesamt 48 Kriegern aus, den ihr dann durch eine ausgedehnte Storyline begleitet. Jeder Kämpfer besitzt unterschiedliche Waffen und Fähigkeiten. Während der eine ein wahrer Kraftprotz ist, kann sich ein anderer flinker übers Schlachtfeld bewegen. Die Handlung variiert je nach Held. Die Motive von Dynasty Warriors 5 orientieren sich am China des zweiten Jahrhunderts: Zhang Fei zum Beispiel will dem Reich neuen Ruhm bescheren, während Lu Xun versucht das in drei Teile gespaltene Land wieder zu vereinen.

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