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E3 2008 - Zurück zu alter Stärke?

Von 14. bis 17. Juli 2008 findet in L.A. die größte Spielemesse der USA statt. GamePro ist natürlich vor Ort. Welche Erwartungen haben unsere Redakteure an die Messe?

von Daniel Feith,
10.07.2008 12:24 Uhr

Markus: Was ich mir von der E3 erhoffe...

Ehrlich gesagt: So richtig viel erwarte ich von der erneut eher »kleinen« E3 nicht. Viele der kommenden Titel haben wir schon auf diversen Hausmessen gesehen und von großartigen Neuankündigen war bisher auch wenig zu hören. Andererseits: Sowohl Sony als auch Microsoft als auch Nintendo müssten langsam mal den Sack aufmachen. Denn was kommt denn zum Beispiel für die Xbox 360 nach Fable 2 und Gears of War 2? Und was plant Sony über Killzone 2 und Motorstorm Pacific Rift hinaus? Am spannendsten dürfte die Pressekonferenz von Nintendo werden. Klar, man wird Zahlen präsentieren, die einmal mehr belegen, dass die Firma mit DS und Wii echte Gelddruckmaschinen im Programm hat. Was aber endlich mal ansteht ist die Ankündigung eines neuen »Hardcore«-Titels. Vielleicht ein neues Zelda? Oder kramt man tief in der hauseigenen Markenkiste und zieht ein Starfox oder F-Zero für Wii raus? Für mich liegen mit den drei Pressekonferenzen von Sony, Microsoft und Nintendo die Messehöhepunkte tatsächlich vor der eigentlichen Veranstaltung.

Neugierig bin ich auch darauf, wie die nach dem Santa-Monica-Intermezzo nach L.A. heimgekehrte E3 von den Ausstellern gesehen wird. Denn trotz aller Schrumpfkuren gilt: Für den amerikanischen Markt ist die E3 immer noch die wichtigste Show, unsere Games Convention (in den USA meist nur »Leipzig« genannt) spielt dort nur die zweite Geige. Wenn die E3 2008 ein Erfolg wird, könnte sich die Messe in den kommenden Jahren vielleicht wieder zu alter Größe aufschwingen und eine Leuchtturm-Veranstaltung für die Spielebranche werden.

Markus: Was ich bei der E3 befürchte...

Ach, zu fürchten gibt es auf so einer Messe viel: mega-restriktives Standpersonal, drakonische NDAs, tumbe Messe-Babes, quasselnde PR-Menschen, überfüllte Pressekonferenzen, nicht funktionierende WLAN-Netze, verstopfte Internet-Leitungen im Hotel, schmieriges Frühstück, fettiges Mittagessen, Cholesterinbomben am Abend, endlose Interkontinentalflüge, überteuerte Taxifahrten, amerikanisches Bier etc. pp.

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