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Electroplankton im Test

Pfeift auf Notenschlüssel und Rhythmus-Vorgaben: Als DS Performance Musiker folgt ihr einfach euren Ideen und eurem Gefühl.

von Redaktion GamePro,
01.08.2006 13:12 Uhr

Der Leitspruch des Pop-Künstlers Joseph Beuys »Jeder Mensch ist ein Künstler« könnte Pate gestanden haben für Electroplankton. Denn das innovative Programm für den DS macht euch mit dem Stylus in der Hand zum Audio-Künstler, ohne dass ihr bestimmte Spielziele erreichen oder Punkte sammeln müsst. Dabei ist Electroplankton, wie erwähnt, kein Spiel im üblichen Sinne, trotzdem fordert es euren Spieltrieb heraus. Entwickler Toshio Iwai ist ein bekannter japanischer Medienkünstler. Seine Spezialität: Musik und visuelle Kunst miteinander zu verschmelzen. Genau dort setzt das Spiel an und befördert euch in eine Unterwasserwelt voll mit musikalischem Plankton. Richtig gelesen, die Kleinstlebewesen aus dem Meer geben Töne und Effekte von sich, sobald ihr sie mit dem Stylus berührt. Bevor es aber losgeht, entscheidet ihr euch für einen von zwei Modi. Im Publikums-Modus könnt ihr den Klangexperimenten des Computers lauschen und Inspiration für eigene Experimente tanken. Der Aufführungs-Modus ist der eigentliche Spielmodus. Hier wählt ihr eines von zehn knuffigen Plankton-Tierchen aus und damit auch einen der ebenfalls zehn »Levels«.

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