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Inhaltsverzeichnis

Elite Beat Agents im Test

von Sebastian Weidenbeck,
20.09.2007 18:56 Uhr

Während der Musiktitel Ouendan in Japan wie eine Bombe eingeschlagen ist, wurde er aufgrund seiner teils zu japano-poppigen Rhythmen nicht in Deutschland veröffentlicht. Doch mit Elite Beat Agents steht bald die verwestlichte Variante in den Händlerregalen. Das Spiel ist eigentlich nichts anderes als ein Reaktionstest zu Musik, aber trotzdem unterhaltsam. Ihr schlüpft in die Rolle einer Gruppe musikalischer Spezial-Agenten, die mit ihren Tanzeinlagen die Probleme der Bevölkerung lösen. So helft ihr beispielsweise einem Taxifahrer, seine Fahrgäste rechtzeitig abzuliefern. Dazu tippt ihr einfach mit dem Stylus zu Covers bekannter Lieder (etwa Sk8er Boi von Avril Lavigne oder YMCA von den Village People) den Takt auf dem Touchscreen nach. In manchen Situationen müsst ihr auch eine Linie ziehen, das wird zum Beispiel bei Breaks oder Fill-Ins verlangt. Klingt recht simpel und geht eigentlich auch locker von der Hand, wird aber im späteren Spielverlauf bockschwer, weil ihr – im höheren der zwei Schwierigkeitsgrade – pro Sekunde oft drei Symbole antippen müsst. Stressig, aber die Jagd nach dem Highscore und einer Runde ohne Fehler treibt euch immer weiter an, wodurch der Titel erst langweilig wird, wenn ihr alle Lieder perfekt gemeistert habt. Aber auch danach eignet sich Elite Beat Agents immer wieder für eine kleine Runde zwischendurch. Als kleines Extra erlebt ihr während der Songs durch 2D-Anime-Einblendungen wirr erzählte Geschichten. Zwar klingen manche Coverversionen ziemlich lieblos, aber bei dem fast schon panischen Spielgeschehen während der Lieder stört das kaum.

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