Fable: The Lost Chapters im Test

Die verlorenen Kapitel bedeuten: Mehr Fable für weniger Geld.

von Kai Schmidt,
03.08.2006 17:19 Uhr

Von unseren Lesern wurde Fable zum besten Rollenspiel des Jahres 2004 gewählt. Nun erscheint mit The Lost Chapters eine aufgemotzte Version des Spiels zum günstigen Budget-Preis. Im Prinzip ist das Spiel gleich geblieben, ihr schlüpft also immer noch in die Rolle eines Abenteurers, der zum großen Helden werden und nebenbei noch den Mörder seiner Eltern dingfest machen will. In der so genannten »Helden-Gilde« holt ihr euch Aufträge ab und wandelt die gesammelten Erfahrungspunkte in bessere Statuswerte um. Es liegt ganz an euch, ob ihr einen Strahlemann oder lieber einen schurkischen Bösewicht spielt: Aussehen und Ruf eures Charakters passen sich ganz eurer Spielweise an. Lost Chapters erweitert das bekannte Spiel um neun neue Gebiete, einige Städte, zusätzliche Missionen, Kleidungsstücke und neue Feinde wie beispielsweise eine Horde von Eis-Zombies. Zur ursprünglichen Spieldauer kommen durch die neuen Aufträge noch einmal knapp drei bis fünf Stunden hinzu. Wer bereits das »alte« Fable besitzt, wird allerdings um einen Neuanfang nicht herumkommen: Die Speicherstände der beiden Spiele sind nicht miteinander kompatibel.

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