Fallout: Nuka Break - »Red Star«-Kurzfilm veröffentlicht

Supermutanten, Desert Rangers, Eye-Bots, Kronkorken und Raider: Der Red-Star-Kurzfilm »Red Star« von Wayside Creations hat alles, was sich Fallout-Fans für ein authentisches Ödland-Erlebnis wünschen und ist dabei sogar noch ein wenig düsterer als das Spiel selbst.

von Christian Weigel,
15.07.2013 11:00 Uhr

Der Cowboy-Roboter im Fanfilm Fallout: Red Star ist das gleiche Modell wie der rätselhafte Victor im Spiel Fallout: New Vegas.Der Cowboy-Roboter im Fanfilm Fallout: Red Star ist das gleiche Modell wie der rätselhafte Victor im Spiel Fallout: New Vegas.

Fallout: Nuka Break - Red Star ist ein neues Kurzfilmprojekt von Wayside Productions, die schon vor zwei Jahren einen ambitionierten Fallout-Kurzfilm, produzierten.

Der 25-minütige Kurzfilm Red Star handelt von einem desillusionierten Desert-Ranger, der vor die Entscheidung gestellt wird, sich nicht einzumischen - oder für die gute Sache einzutreten und bei der Suche nach der entführten Tochter einer verzweifelten Ödland-Bewohnerin zu helfen. Das führt zu Schießereien mit Raider-Banditen und Begegnungen mit Supermutanten, Eyebot-Robotern und anderen seltsamen Gestalten, die Spielern von Fallout 3 und Fallout: New Vegas sehr bekannt vorkommen dürften. Auch einer der besonderen Kronkorken mit Sternaufdruck spielt eine Rolle. Requisiten, Waffen und Rüstungen wirken extrem authentisch, auch wenn einige CGI-Effekte nicht ganz auf Hollywood-Niveau sind.

Die Macher des Fan-Films können sich sogar damit rühmen, »kreativen Input« von den Fallout-Entwicklern Tim Cain und Chris Avellone erhalten zu haben. Im Gegensatz zum ersten Fallout-Kurzfilm Nuka Break ist der fallout-typische Humor etwas gedämpft, dafür aber die düstere Ödland-Atmosphäre ausgeprägter.


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