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FIFA 16 im Test - Fußballstar mit Altersschwäche

Der Test der Last-Gen-Versionen von FIFA 16 zeigt vor allem eines: Für Fußballfans wird es langsam Zeit, auf PlayStation 4 oder Xbox One aufzurüsten.

von Tobias Veltin,
25.09.2015 16:00 Uhr

EA bleibt sich treu. Wie schon in den letzten beiden Jahren bekommen auch die angestaubten Last-Gen-Systeme PlayStation 3 und Xbox 360 einen Stück vom großen FIFA-Kuchen ab. Wegen der technischen Limitierung gibt es in diesen Versionen von FIFA 16 allerdings einige Einschnitte. Wir haben uns beide Fassungen angeschaut.

Karriere light

Auf den ersten Blick ähneln die Last-Gen-Varianten ihren Current-Gen-Kollegen bis auf ein leicht abgewandeltes Menü wie ein Ei dem anderen. Schon im Hauptmenü entdecken wir zum Beispiel den Punkt »Frauenturnier«, die kickenden Damen haben es also auch auf die PlayStation 3 und die Xbox 360 geschafft.

Frauenfußball gibt es auch in den Last-Gen-Fassungen von FIFA 16.Frauenfußball gibt es auch in den Last-Gen-Fassungen von FIFA 16.

Wer sich FIFA in diesem Jahr dagegen wegen der Verbesserungen im Karrieremodus zulegen will, sei an dieser Stelle gewarnt: Die Optimierungen gelten nur für die PC- PS4- und Xbox One-Versionen! Das bedeutet, dass es auf den Last-Gen-Systemen zum Beispiel keine Vorbereitungsturniere und keine individuellen Trainingsspielchen gibt. Völlig unverständlich und mit der schwächeren Hardware nicht zu erklären, im Vergleich zum Vorgänger tritt FIFA 16 hier auf der Stelle.

Der Last-Gen-Fassung überlegen:FIFA 16 im Test für PS4 und Xbox One

Alle Teams, kein Creation Centre

Außerdem fehlen einige weitere Inhalte, darunter etwa die Einbindung eigener Fangesänge und Musikstücke, der GameFace-Editor, die Teilnahme an der Virtuellen Bundesliga und auch die Spiel-Lobbys wurden bei der Last-Gen-Variante gestrichen. Darüber hinaus fehlen das zweite englische Kommentatoren-Team mit Andy Townsend und Clyde Tyldesley sowie das Creation Centre.

Der Karrieremodus lässt die Neuerungen der Current-Gen-Fassung vermissen.Der Karrieremodus lässt die Neuerungen der Current-Gen-Fassung vermissen.

Gerade der Wegfall von letzterem wiegt schwer, denn im letzten Jahr konnte man damit noch fehlende Teams und Spieler nachbauen. Kleiner Trost: Bei den verfügbaren Teams und Modi müssen Last-Gen-Spieler keine Abstriche machen, denn sowohl sämtliche Turniere als auch der Ultimate-Team-Modus sind mit an Bord.

Platz-Qualität

Die Einschränkungen bei den Inhalten sind eine bittere Pille, auf dem Platz zeigt sich FIFA 16 dagegen auch auf PS3 und 360 verbessert, allerdings in geringen Dosen. Die klügere KI und der etwas realistischere Spielablauf machen sich auch auf den Last-Gen-Systemen bemerkbar, dadurch entstehen spannende Matches und schöne Tore.

Mit den stärkeren Pässen lässt sich das Spiel noch schneller machen.Mit den stärkeren Pässen lässt sich das Spiel noch schneller machen.

Vor allem die Integration der stärkeren Pässe ist eine willkommene Zugabe. Die grafische Aufmachung wirkt dagegen altbacken, denn im Vergleich zu den Current-Gen-Versionen ist das gesamte Bild auf beiden Systemen etwas verwaschener und texturärmer, die Spielergesichter sind nicht so detailliert, die Animationen sind gröber und die Atmosphäre in den Stadien nicht so packend wie auf PS4 und One.

FIFA 16 - PS3 gegen PS4 im Grafikvergleich 3:49 FIFA 16 - PS3 gegen PS4 im Grafikvergleich

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