FIFA Street - Bekommt neues Design

Mit dem neuesten Serien-Ableger FIFA Street will der Entwickler EA Canada einiges anders und vieles besser machen als seine Vorgänger.

von Florian Inerle,
11.01.2012 12:18 Uhr

Anders als bei vorherigen FIFA-Street-Titel will das Entwickler-Team EA Canada bei dem neuesten Serien-Ableger FIFA Street auf die gleiche Engine wie auch FIFA 12 vertrauen. In den vorhergegangenen Titeln wie FIFA Street 3 entschieden sich die damaligen Entwicklerstudios noch für eine Rendering-Engine, um den Stil der Charaktere besser zu vermitteln. Dies habe aber nicht so gut funktioniert, weil die verwendete Engine nicht für Fußballspiele designt war.

In einem Interview mit der englischsprachigen Spielewebseite Gamasutra spricht Produzent Sid Misra über die Probleme mit der Engine vorheriger FIFA-Street-Titel: »FIFA Street 1 und 2 machten sich noch ganz gut. Sie haben sich sehr gut verkauft, waren aber qualitativ nicht besonders gut. FIFA Street 3 hinterließ dann einen schlechten Beigeschmack. Der Style kam nicht gut an, ein Grund dafür war sicherlich auch die Gesamtqualität des Spiels«.

Deshalb hat sich EA Canada von Anfang an für die FIFA-Engine entschieden, die schon beim großen Bruder FIFA 12 zum Einsatz kommt. Auch wenn diese Engine eigentlich eher für Fußball in großen Stadien designt wurde, ist sie laut Misra flexibel genug um Schauplätze wie zum Beispiel in London oder Rio darstellen zu können.

»Unserer Meinung nach ist das, was Straßenfußballer können, unglaublich. Wenn wir das gut einfangen können, wird FIFA Street ein arcade-lastigeres Spiel werden [als zum Beispiel FIFA 12 - Anm.d.Red.]«.


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