FIFA Street 3 im Test

Prominente Cartoon-Kicker dribbeln sich um Kopf und Kragen. Ist FIFA Street 3 ein Spitzenspiel?

von Nino Kerl,
25.02.2008 16:17 Uhr

Es darf mal wieder gezaubert werden! Anstatt sich dem lästigen Fußball-Regelwerk zu beugen, wird in FIFA Street 3 serientypisches Freestyle-Gekicke zelebriert. Auf den ausgefallenen Bolzplätzen (etwa eine Bohrinsel, ein Strand oder ein Hausdach) herrschen raue Sitten: Die Schiris lässt man in der Kabine, Spielunterbrechungen gibt es nur, wenn ein Tor fällt. Einwürfe, Straf- und Eckstöße bleiben ebenso auf der Ersatzbank. Ausgeklügeltes Taktik-Geplänkel wie auf dem Pro Evolution-Rasen könnt ihr euch auf den kleinen Spielfeldern abschminken.

Die unterschiedlichen Spielmodi sorgen für abwechslungsreiche Begegnungen: Für eine spontane Partie startet ihr einfach den »Arcade-Modus«. Im Street-Challenge-Modus schaltet ihr neue Turniere und Spieler frei, und online tretet ihr in einer Meisterschaft mit bis zu 18 Teams an. Die Vorgaben in den Matches variieren: Einmal gewinnt die Mannschaft, die als erste fünf Tore erzielt, ein anderes Mal müsst ihr die Keeper nur mit Volleyschüssen und Kopfbällen bezwingen. Jede der insgesamt 18 Nationalmannschaften und Street-Teams (Allstar-Mannschaften) besteht aus fünf Spielern. Die 250 lizenzierten Kicker lassen sich in vier unterschiedliche Typen aufteilen: Aus Verteidigern, Mittelfeld-Akteuren und Stürmern werden Kämpfer, Spielmacher, Torjäger und Trickser.


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