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Inhaltsverzeichnis

Fight Night: Round 3 im Test

von Redaktion GamePro,
21.08.2006 14:08 Uhr

D as Spiel haut doppelt aufs Auge. In der PSP-Umsetzung, dem dritten Teil der Fight Night-Serie, fliegen die Fäuste – und zwar in Vorzeigegrafik. Im Karriere-Modus startet man mit einer Boxlegende wie Muhammad Ali oder einem selbst gezimmerten No-Name-Boxer. Uppercuts, Jabs und Schwinger verunstalteten gegnerische Boxer. Die blutigen Wunden lassen sich aber in Ringpausen mit dem Cutman flicken. Anfangs sammelt ihr Erfahrung bei Kirmes-Kloppereien, später geht es in ansehnlichen Ringen zur Sache. Niederschläge werden mit Zeitlupe, Blutspucken und Verwischeffekten in Szene gesetzt. Bis es so weit ist, müsst ihr erst mal die komplexe Steuerung in den Griff bekommen. Deckung halten und deftig austeilen erfordert ein wenig Übung. Wer sich die Lehrjahre ersparen will, der kloppt mit vorgefertigten Profis wie Frazier ohne Karriere-Rahmen drauf los. Solche Größen beherrschen von der Pike auf Haymaker-KO-Punches, die den Gegner mit einem Treffer auf die Bretter schicken.

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