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Inhaltsverzeichnis

Final Armada im Test

von Sebastian Weidenbeck,
04.09.2007 16:39 Uhr

Da hat mal wieder jemand den Hintergrundgeschichten-Generator angeworfen: Die üblen Qorax greifen die Kolonie Taro-459 an und wollen sie von der Planetenoberfläche tilgen. Genau das sollt ihr im Action-Titel Final Armada verhindern, und zwar am Steuer des sogenannten Aggressors. Das ist ein Kampfbuggy, der sich sowohl auf Rädern als auch im Schwebebetrieb steuern lässt. Obendrein ist er mit Raketen sowie einem Laser-MG bestückt. Das spielt sich genau so öde wie es sich anhört: Ihr fetzt mit dem schwammig zu steuernden Vehikel über die texturarme Planetenoberfläche und ballert auf alles, was euch vors Fadenkreuz kommt. Dabei müsst ihr nicht einmal zielen, denn eine Lock-on-Funktion schaltet von selbst auf die Gegner. Solltet ihr wider Erwarten doch daneben schießen, steht euch ein Begleiter in einem Raumjäger zur Seite, den ihr mit dem Steuerkreuz auf die Angreifer hetzen könnt. Echte Action kommt so allerdings nicht auf, selbst wenn ihr zur Abwechslung ab und an einen Geschützturm bedienen dürft. Denn das Geballer sieht auch noch ziemlich trist aus. Die Polygonzahl der Gegner kann man an einer Hand abzählen, und die Bodentexturen wirken wie im ersten Tomb Raider. Zusätzlich nerven lange Dialoge und traurig inszenierte Missionsbesprechungen mit zähfließenden Texten – ohne jegliche Sprachausgabe. Zwar kostet der Titel nur 30 Euro, aber selbst das ist für so ein unterdurchschnittliches Spiel noch zu viel.

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