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Inhaltsverzeichnis

Final Fantasy Fables: Chocobo Tales im Test

von Sebastian Weidenbeck,
20.09.2007 16:52 Uhr

Chocobos haben dank Final Fantasy mehr Berühmtheit erlangt als jedes andere Reittier der Videospielgeschichte. Jetzt haben die Vögel mit Final Fantasy Fables: Chocobo Tales sogar ihr eigenes Rollenspiel für den DS bekommen. Darin müsst ihr eure Vogel-Freunde retten, die von einem gemeinen Zauberbuch verschleppt wurden. Was sich anhört wie ein Titel für Kinder, bietet erstaunlich viel Tiefgang. Bei eurer Rettungsaktion streift ihr durch schöne 3D-Areale wie eine verträumte Farm und verschlungene Gebirgspfade. Dort findet ihr Bücher, in denen eure Freunde versteckt sind. Saugt euch einer dieser Schmöker ein, startet die Befreiungsaktion. Allerdings bestreitet ihr keine Zufallskämpfe sondern Minispiele, um eure Freunde zu retten. In 2D-Scherenschnitt-Grafik reitet ihr zum Beispiel auf einer Wettkampf-Schildkröte auf einen Berg oder ihr katapultiert euren Vogel in die Lüfte, indem ihr ihm mit dem Stylus Trampolin-Pflanzen unter die Krallen malt. Gewinnt ihr und der Freund kommt frei, geht es zurück in die 3D-Welt. Als Belohnung könnt ihr das Minispiel dann losgelöst von der Story bestreiten. Ein weiterer Spaßgarant: Im Spiel gibt es über hundert Trading-Cards zu entdecken, mit denen ihr Boss-Kämpfe ausfechten müsst. Die sind simpel und schick animiert, außerdem könnt ihr mit eurem Deck auch online gegen menschliche Gegner antreten.

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