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Final Fantasy IV Advance im Test

Endlich gibt es einen der besten Final-Fantasy-Teile auch für die Hosentasche.

von Redaktion GamePro,
17.07.2006 16:43 Uhr

Mit einer gigantischen Flotte von Luftschiffen überfällt die berüchtigte Red-Wing-Armada des Landes Baron die benachbarten Königreiche. Ihr Ziel: alle magischen Energiekristalle zu erbeuten und so die Herrschaft über das Zauberreich zu erlangen. Bei so viel Blutvergießen kommt selbst der Kommandant der Flotte, der dunkle Ritter Cecil, ins Grübeln. So entschließt er sich, die Fronten zu wechseln. Im zweiten GBA-Ableger der Final Fantasy-Reihe kämpft ihr in der Rolle des bekehrten Schurken gegen euren ehemaligen Lehnsherren auf der Seite der Schwachen.

Fantastisch

Das Spielprinzip von Final Fantasy IV Advance bleibt dem gewohnten Ablauf treu: Ihr reist mit eurem Recken nebst Heldentruppe auf einer 2D-Weltkarte von Stadt zu Stadt. Wie seit eh und je fordern euch auf eurer Reise unsichtbare Gegner zu Zufallskämpfen auf, die ihr in einem Extra-Kampfbildschirm bestreitet. Für errungene Siege winken Erfahrungspunkte, die eure Charaktere stärken. Außerdem füllt ihr mit erbeuteten Münzen eure Reisekasse auf und staubt seltene Ausrüstungsgegenstände ab. Besonders lohnt sich der Kampf gegen mächtige Bossgegner, wie sie am Ende jedes Verlieses auf euch lauern. Das klingt nicht innovativ, soll es aber auch gar nicht sein. Schließlich ist der Titel ein aufgepepptes Remake des 1991 in den USA erschienenen Final Fantasy II für das Super Nintendo - in Japan hieß das Spiel Final Fantasy IV. Trotz der 15 Jahre, die ins Land gezogen sind, ist das Rollenspiel nicht nur für betagte Fans geeignet. Das liegt daran, dass auch der vierte Teil der Serie auf die typischen Final Fantasy-Elemente baut, die selbst heute noch unterhalten. So wird beispielsweise die Story um die Wandlung des dunklen Ritters zum heroischen Paladin dank liebenswerter Charaktere interessant inszeniert und mit hörenswerten Final Fantasy-Melodien untermalt. Theoretisch könnt ihr mit bis zu fünf Kämpfern in die Schlacht ziehen, meist geht’s aber zu dritt gegen den Feind, da unerwartete Storywendungen die Gruppe mehrmals zerschlagen. So könnt ihr nicht immer auf die Heilzauber der Weiß-Magierin Rosa zugreifen, Feinde mit der Klampfe des depressiven Barden Edward in den Schlaf wiegen oder auf die mächtige Schwarz-Magie des Zauberers Tellah bauen. Ihr müsst also jeden Charakter kräftig aufleveln, damit ihr, wenn es hart auf hart kommt, nicht chancenlos dasteht.

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