Final Fantasy XII

Endlich hatten wir Zeit, das Rollenspiel-Epos abseits von Messetrubel und SquareEnix-Bediensteten in Ruhe anzuspielen.

von Henry Ernst,
04.01.2006 15:26 Uhr

Diese aggressive Bombe darf in keinem Final-Fantasy-Teil fehlen.Diese aggressive Bombe darf in keinem Final-Fantasy-Teil fehlen.

Dass die Unterdrückung durch ein Imperium fast immer eine kleine Schar unerschrockener Rebellen auf den Plan ruft, wissen wir nicht erst seit dem »Krieg der Sterne«. Auch im kleinen Königreich Dalmaska regt sich nach einer Invasion durch das böse Achadianische Imperium der Widerstand. Die Rebellen werden von der Königstochter Ashe angeführt, als Hauptdarsteller fungiert allerdings der junge Vaan, der seinen eigenen Kampf gegen die Achadianer führt und durch mehr oder minder unkoordinierte Sabotage-Aktionen und Diebstähle versucht, die Militärmacht zu schwächen. In Folge einer dieser unkoordinierten Aktionen landet der Blondschopf im Knast, wo er die Bekanntschaft des Luftpiraten Balthier macht, mit dem er gemeinsam ausbricht. Der spektakuläre Gefängnisausbruch bereitet die Bühne für die aus sechs Charakteren bestehende Heldentruppe und eine epische Geschichte voller Intrigen und Verrat. Dabei müssen auch Konflikte zwischen den einzelnen Helden gelöst werden, immerhin ist der Mörder von Ashes Vater und Vaans Bruder ein Mitglied der Truppe.


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