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Inhaltsverzeichnis

Fire Emblem: The Sacred Stones im Test

Der Nachfolger zum GBA-Spiel mit der höchsten Wertung ...

von André Horn,
08.08.2006 12:49 Uhr

Nintendos Fire Emblem verbindet auf geniale Weise Rollenspiel und Strategie. Ihr steuert einen Kriegertrupp durch zwanzig Kapitel voller rundenbasierter Kämpfe. Eure Figuren gewinnen mit jedem Gefecht Erfahrung, werden dadurch besser und können teilweise in neue Klassen aufsteigen. Ihr verfolgt die Geschicke der Geschwister Ephraim und Eirika. An einem bestimmten Punkt trennen sich ihre Wege, ihr setzt das Spiel mit einem der beiden fort. Um beide Handlungsstränge zu sehen, müsst ihr Sacred Stones also zweimal spielen. Wir haben ca. 20 Stunden gebraucht, um das Ende zu sehen; den Umfang für die andere Route schätzen wir auf weitere acht Stunden. Damit ist Sacred Stones etwas kürzer als der Vorgänger. Das macht sich bei der Charakterentwicklung bemerkbar. Veteranen sind noch voll mit der Perfektionierung ihrer Figuren beschäftigt, da ist der Endgegner plötzlich besiegt. Insgesamt ist das Spiel leichter als der Vorgänger. Aber es gibt auch Verbesserungen. Auf einer Weltkarte besucht ihr bereits erledigte Areale und könnt dort bequem Shops und Waffenläden aufsuchen. Eine Arena, um schwächere Charaktere zu trainieren, findet ihr jetzt auf der Oberwelt, nicht mehr in einzelnen Kapiteln. Die Menüführung ist besser als im Vorgänger, außerdem sind kleine Finessen hinzugekommen: So wählt ihr bei einem Klassenwechsel nun zwischen zwei erweiterten Charaktertypen.

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