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Inhaltsverzeichnis

Ford Street Racing im Test

Achtung, Wortspiel: Hier kommt ein Titel für Fordgeschrittene.

von Benjamin Blum,
26.04.2006 17:48 Uhr

Erinnert sich noch jemand an die Club Football-Spiele von Codemasters? In diesen Fußballtiteln stand immer ein einzelner Klub wie zum Beispiel der FC Bayern im Mittelpunkt. Bei Ford Street Racing ist es ganz ähnlich: In diesem Rennspiel von Empire Interactive stehen 18 Ford-Modelle im Fokus – vom Mustang aus dem Jahre 1968 bis zum aktuellen GT. Ihr tretet auf 24 Strecken an, die sich an Schauplätzen wie Venice Beach in Kalifornien befinden. Neben dem Solo-Spielmodus, in dem ihr Meisterschaften über vier Rennen bestreitet, gibt es auch ein umfangreiches Team-Feature: So tretet ihr zum Beispiel gemeinsam mit einem K.I.-Kollegen an und wechselt mit einem Druck auf das Steuerkreuz zwischen den Wagen hin und her, um die Plätze eins und zwei zu erobern. Die Steuerung der Fahrzeuge ist zu Beginn etwas schwerfällig, nach einigen Runden hat man sich aber daran gewöhnt. Das Schadensmodell der Wagen sorgt zwar für einige schicke Kratzer, auf das Fahrverhalten wirkt es sich aber nicht spürbar aus. Die Grafik des Spiels ist grundsolide und läuft jederzeit mit flüssigen 60 Bildern, wirkt aber etwas steril und flimmert gerade auf der PS2 ziemlich stark.

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