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Freak Out: Extreme Freeride im Test

von Kai Schmidt,
04.09.2007 15:39 Uhr

Die alles beherrschende Marke im alpinen Funsport-Bereich ist noch immer EAs SSX-Reihe. Ein unabhängiges Entwicklerteam aus Schweden machte sich daran, eine Alternative auf die Beine zu stellen: Bei Freak Out düst ihr allerdings nicht mit Snowboards, sondern mit Skiern die winterlichen Pisten hinab. Insgesamt vier Berge mit unberührten Abhängen dürft ihr mit einem der sechs Charaktere befahren und dabei fleißig Tricks machen, um Punkte zu sammeln.

Chaos im Schnee

Entweder im Freeride- oder Karriere-Modus schnallt ihr die Polygon-Skier an die Füße. Ziel ist es, möglichst viele Punkte zu machen, um dadurch Geld zu scheffeln, das ihr in neue Ausrüstung investiert. Nach und nach schaltet ihr durch das erfolgreiche Absolvieren von Wettbewerben auch neue Strecken frei, die sich grafisch aber ziemlich ähneln. So löblich die Idee, euch über unberührte Berghänge brettern zu lassen, auch ist, so miserabel wurde sie umgesetzt: Flimmernde Simpel-Optik beleidigt das Auge, und die misslungene Steuerung lässt euch ein ums andere Mal auf der Nase landen – präzise Sprünge werden bei Freak Out zum Glücksspiel. Auch wenn der lizenzierte Soundtrack ziemlich gelungen ist, sind die 30 Euro, die ihr für das Spiel berappen sollt, in einer Skilift-Tageskarte besser angelegt.

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