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Inhaltsverzeichnis

Gauntlet: Seven Sorrows im Test

Wenn der Athalbrandr mit der Ragneithur die Waffen schwingt.

von Henry Ernst,
11.05.2006 14:02 Uhr

Das Spielprinzip von Gauntlet lässt sich ohne Probleme auf der Rückseite einer Briefmarke niederschreiben. »Bis zu vier Charaktere irren durch die Gegend und machen alles platt!« In den ersten Teilen der Serie wurden die vier Charaktere schlicht als Walküre, Dieb, Krieger und Zauberer bezeichnet, im Post-»Herr der Ringe«-Zeitalter hat man den Monster-Schlachtern schicke Namen wie Athalbrandr (Krieger) oder Ragneithur (Walküre) verpasst. Leider sind die Zungenbrecher-Namen schon das Aufregendste an Seven Sorrows. Ihr schleppt euch durch düstere Fantasy-Städte, stattet der obligatorischen Kanalisation einen Besuch ab und kämpft euch durch monsterverseuchte Steppen. Die etwas detailarm dargestellten Monster wehren sich kaum gegen eure Angriffe; spielt ihr mit Freunden, lassen sich die (aufrüstbaren) Spezialangriffe der einzelnen Charaktere zu mächtigen Kombos verbinden. Anstatt Rätsel zu lösen, müsst ihr bei den Puzzle- Aufgaben einfach jedes Monster töten, um dann einen auftauchenden Schlüssel einsammeln zu können. Wow! Grafisch wird durchaus solide Kost mit netten Texturen und Animationen geboten.

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