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Geheimakte Tunguska im Test

Fox Mulder würde sich die Finger lecken: In diesem Mystery-Thriller braucht ihr nicht nur starke Nerven, sondern auch Grips!

von Bernd Fischer,
21.04.2008 13:51 Uhr

Wie macht man kleine Kätchzen durstig? Wie verhilft man einem Wissenschaftler zum Durchfall? Wie lassen sich grimmige Soldaten am besten ablenken? Diese und weitere Fragen werden beim Spielen von Geheimakte Tunguska unweigerlich auf euch zukommen. Das klassische Point&Click-Adventure aus Deutschland hat bereits vor knapp vier Jahren die PC-Landschaft erobert (und Traumwertungen einkassiert), jetzt sind zwei Konsolenumsetzungen an der Reihe: Mit DS und Wii werden beide Nintendo-Daddelkisten bedient, es liegt also an euch, ob ihr dem Krimi bequem vom Sofa aus oder unterwegs im Bus auf den Zahn fühlt.

Großer Knall und keine heiße Spur

Kurz zur Story: Nina, Protagonistin von Geheimakte Tunguska, vermisst ihren Vater. Der Wissenschaftler beschäftigte sich die letzten Monate mit einem wahrhaft mysteriösen Vorfall in Sibirien: Mit der Kraft von über 2.000 Hiroshima-Bomben wurde dort ein Landstrich verwüstet – von der Ursache fehlt bislang jede Spur. Ein Komet? Eine Bombe? Oder gar ein UFO? Im Laufe des Abenteuers werdet ihr dahinterkommen, was sich in der Tunguska-Region ereignet hat und aufdecken, wer hinter dem Verschwinden von Ninas Papa steckt. Nur soviel: Bis zur finalen Auflösung stehen euch zwielichtige Agenten, russische Soldaten und jede Menge Kopfnüsse im Weg! Geheimakte Tunguska ist ganz im Gegensatz zum knallig bunten Zack & Wiki ein ruhig ernsthaftes, krimihaftes Abenteuer: Per Cursor klickt ihr euch durch 2D-Areale, nehmt alle möglichen Gegenstände in Augenschein, redet mit Personen und setzt euren Grips ein, um die zahlreichen Rätsel zu lösen. Eure Reise beginnt in Berlin, führt euch aber im Verlauf des Spiels unter anderem nach Moskau, Kuba, China und die Antarktis.

Egal, wo ihr euch gerade befindet, überall gilt: Schaut euch eure Umgebung genau an, und lasst alles mitgehen, was nicht niet- und nagelfest ist! Denn ganz genretypisch kann Nina unzählige Gegenstände in ihre Tasche wandern lassen, die ihr an anderer Stelle wieder herauskramt, um sie einzusetzen oder mit weiterem Inventar zu kombinieren. Die Steuerung funktioniert auf beiden Konsolen kinderleicht – auf Wii fahrt ihr mit dem Cursor einfach das komplette Level ab und sackt bei Bedarf das Utensil per Knopfdruck ein, auf DS übernimmt diese Rolle der Stylus. Praktisch: Per Knopfdruck lassen sich alle relevanten Gegenstände eines Areals anzeigen, das erspart euch mühsames Abtasten des Bildschirms. Prinzipiell läuft Nina zu jedem Punkt, dem ihr mit dem Zeiger anklickt. Auf Wii lässt sich aber auch der Nunchuk anstöpseln, mit dem Analog-Stick bewegt ihr Nina durch die Areale.

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