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Ghosthunter im Test

Ihr mögt Brad Pitt? Und den Kino-Klassiker Ghostbusters? Dann solltet ihr unbedingt weiterlesen!

22.12.2003 10:02 Uhr

Per Scheinwerfer erhellen wir dieses »gemütliche« Kinderzimmer. Die Lichteffekte sind durchweg sehr sehenswert. Screen: Playstation 2Per Scheinwerfer erhellen wir dieses »gemütliche« Kinderzimmer. Die Lichteffekte sind durchweg sehr sehenswert. Screen: Playstation 2

Ihr wollt wissen, was der Hollywood-Beau Brad Pitt und der 80er-Jahre-Streifen mit einem Videospiel zu tun haben? Eine ganze Menge, wie wir meinen. Die Entwickler von SCEE Cambridge (Primal) ließen sich für ihr neuestes Werk offensichtlich sowohl von dem Schauspieler als auch dem Film-Oldie inspirieren.

Die Geister, die ich rief

Sporadisch muss Jones kleinere Schleichpassagen absolvieren. Das Geist-Schwein links im Bild darf uns nicht entdecken. Sscreen: Playstation 2Sporadisch muss Jones kleinere Schleichpassagen absolvieren. Das Geist-Schwein links im Bild darf uns nicht entdecken. Sscreen: Playstation 2

Der spielbare Hauptcharakter von Ghosthunter ist Lazarus Jones, ein junger, aufstrebender Polizist. Er sieht aus wie Brad Pitt in Fight Club und besitzt obendrein dessen deutsche Synchronstimme, der ihr in den hochklassigen Spielgrafik-Zwischenszenen lauscht. An übernatürliche Kräfte und Hokuspokus glaubte unser Mr. Cool bisher nicht. Gleich sein erster Fall ändert seine Meinung aber gründlich: Zusammen mit seiner Partnerin Anna Steele entdeckt Jones die Arbeitsstätte von Professor Peter Richmond, der in den 70er Jahren im geheimen Forschungszentrum des US-Militärs die Existenz von Geistern bewies. Als Jones versehentlich den falschen Hebel einer obskuren Maschine betätigt, lässt er die Geistersammlung des Wissenschaftlers frei. Obendrein entführt ein ziemlich faulig aussehender Typ Jones' Kollegin. Ihr blast zur Geisterjagd und macht euch auf, um sechs ausgedehnte, in etliche Einzelabschnitte unterteilte Schauplätze in bester Ghostbusters-Manier vom Spuk zu befreien. Das Labor des Professors ist die zentrale Anlaufstelle; durch ein Portal erreicht ihr die Welten, denen ihr nacheinander einen Besuch abstattet. Eine alte Schule dient zum Warmspielen, anschließend geht es in einem Sumpfgebiet, auf einem verlassenen Geisterschiff, in einem alten Gefängnis und auf einem Schrottplatz zur Sache. Überall wimmelt es nur so von Geistern, weshalb ihr euch nach Kräften wehren müsst. Zu Beginn trägt Jones nur eine Handpistole (mit unendlichem Munitionsvorrat) mit sich, nach und nach findet er bessere Waffen und Ausrüstungsgegenstände, etwa eine Infrarotsichtbrille zur besseren Ortung von Geistern. Neben Schrotflinte, stufenlos zoombarem Scharfschützengewehr und Laserkanone ist ein hoch technisierter Wurfdiskus euer wichtigstes Werkzeug: Während ihr einen Geist mit den normalen Waffen schwächt, benötigt ihr das kreisförmige Utensil, um ihn einzufangen. Ihr trefft aber auch immer wieder mal auf finstere Gesellen, die ohne Umwege erledigt werden können. Die Action-Elemente von Ghosthunter sind stärker ausgeprägt als bei der Horror-Konkurrenz: In einer verlassenen Geisterstadt nehmen euch beispielsweise Sniper-Schützen aufs Korn.

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