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Gods Eater Burst im Test - Mit Klinge, Knarre und großer Fresse

Fressen oder gefressen werden: Bandai Namcos Gods Eater eröffnen das Feuer auf Capcoms Monster Hunter

von Nino Kerl,
18.03.2011 17:52 Uhr

Spätestens seit Final Fantasy VIII aus dem Jahr 1999 wissen wir, dass man mit einem Schwert nicht nur zuschlagen, sondern auch ballern kann -- der »Gunblade« eine Mischung aus Schwert und Schießeisen von Squall Leonhart sei Dank. Die Entwickler des Action-Rollenspiels Gods Eater Burst für die PSP setzen nun noch eins drauf: Mit den sogenannten God Arcs (riesige Gunblades) könnt ihr eure Gegner nämlich sogar fressen.

God hates us all

Die Licht- und Explosionseffekte können sich sehen lassen [PSP]Die Licht- und Explosionseffekte können sich sehen lassen [PSP]

Die Handlung von Gods Eater Burst ist in einer postapokalyptischen Welt angesiedelt. Die Städte liegen in Trümmern, die Menschheit ist beinahe komplett ausgelöscht. Schuld an der Misere sind mutantenähnliche Wesen, die sogenannten Aragami. In der Rolle eines »Gods Eaters« (eine Gruppe von Elitekämpfern) liegt es an euch, die Bestien mit den eingangs erwähnten God Arcs in die Schranken zu weisen. Kernstück des Spiels ist die Quest-basierte Kampagne. Bevor ihr euch in bester Monster Hunter-Manier in die über 200 Missionen stürzt, erstellt ihr euch im umfangreichen Charakter-Editor einen individuellen Helden. Ähnlich wie in Dragon Quest IX entscheidet ihr euch für das gewünschte Geschlecht, verpasst eurer Figur einen stilechten J-Pop-Haarschnitt und wählt aus einem riesigen Kleidungs-Repertoire die passende Klamotte -- fertig ist der Götterfresser.

The Go(o)d and the Bad

Großmaul: Per Druck auf die Dreieck-Taste verspeist ihr euren Gegner [PSP]Großmaul: Per Druck auf die Dreieck-Taste verspeist ihr euren Gegner [PSP]

Zu Beginn des Spiels steuert ihr euren Gods Eater in der Verfolgerperspektive durch das Hauptquartierder Organisation Fenrir. Das ist ähnlich wie das Shinra-Gebäude im Genre Kollegen Crisis Core: Final Fantasy VII die Anlaufstelle zwischen den Missionen. Hier haltet ihr das ein- oder andere Schwätzchen mit den Gods Eater-Kollegen, kauft im Shop nützliche Gegenstände (Heiltränke, Granaten, Munition etc.) ein,speichert den Spielfortschritt und wählt am Terminal den nächsten Auftrag aus dem dicken Missionskatalog. Bevor es mit der Aragami-Hatz losgeht, stellt ihr euch aus einer Liste ein Teazusammen. Abhängig vom Schwierigkeitsgrad der anstehenden Mission dürft ihr bis zu dreiMitstreiter wählen. Wahlweise rekrutiert ihr dabei entweder KI-Kameraden oder zieht via Ad-Hoc-Verbindung mit Freunden in den Kampf (jeder Mitspieler benötigt eine eigene UMD). Wenn ihr einMission bestätigt habt, findet ihr euch kurz darauf im Einsatzgebiet wieder. Sämtliche Missionen laufen gleich ab: Zunächst gebt ihr euren Gefährten Anweisungen wie »Gegner aufspüren«, »Gebiet erkunden« oder »sammeln«. Wenn ihr die Aragami-Brut ausfindig gemacht habt, zückt ihr euren gefräßigen God Arc. Fütterungszeit!

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