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GSG9 Anti-Terror Force im Test

Davilex bekämpft den weltweiten Terror mit Spiele-Terror.

von Kai Schmidt,
28.03.2006 18:10 Uhr

Es ist ja durchaus löblich, wenn sich ein Entwickler dazu entschließt, einen Taktik-Shooter auf die Beine zu stellen. Es kann ja schließlich nicht schaden, eine Alternative zu Rainbow Six oder Ghost Recon anzubieten. Wenn sich dann herausstellt, dass eigentlich keine Taktikelemente vorhanden sind, auch gut – wird es eben »nur« ein spannender Shooter. Wenn allerdings letztendlich eine Gurke wie GSG9 Anti-Terror Force dabei herauskommt, sollten sich sowohl die Entwickler als auch der Vertrieb in Grund und Boden schämen: Die Grafik ist so mies, dass die PS2 eigentlich den Dienst verweigern müsste, sobald die Scheibe im Laufwerk landet. Trotz antiker Baukasten-Optik, die der Konsole keinerlei Spezialeffekte abverlangt, ruckelt das Geschehen unentwegt. Habt ihr euch durch die miserabel designte Trainingsmission gekämpft, die euch auf Pappkameraden ballern lässt, wird es nicht besser: Die künstliche Intelligenz der Gegner ist kaum vorhanden, so dass ihr euch teilweise gemütlich vor den Terroristen aufbauen und ihnen die Rübe wegballern könnt. Gelegentliche Schleicheinsätze geraten aufgrund der Steuerung zum Glücksspiel.

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