Guitar Hero: Rocks the 80s im Test

von Bernd Fischer,
30.10.2007 18:09 Uhr

Bislang war die Guitar Hero-Songauswahl ein Fall für Metal-, Rock- und Glamour-Fetischisten. Das ändert sich auch beim Update Rocks the 80s nicht, dafür dreht sich hier alles – wie der Name schon sagt – um die goldenen Achtzigerjahre. Dementsprechend gestaltet sich auch die Liedauswahl: Skid Row, Scorpions oder Iron Maiden finden sich genauso in der Tracklist wie die Dead Kennedys oder The Police. Auch wenn sich am genialen Spielprinzip mit dem brillanten Poser-Klampfen-Gefühl nichts verändert hat, weist doch gerade die Auswahl der Interpreten einige Schwächen auf. Wo ist zum Beispiel Metallica? AC/DC? Guns’N’Roses? Oder Van Halen? Aber wie bei allen Musikspielen ist gerade dieser Aspekt Geschmacksache. Auch hätten es insgesamt gern mehr als 30 Songs sein dürfen. Davon abgesehen erwartet euch aber wieder ein idealer Spaß für heiße Partynächte im Wohnzimmer, gerade, wenn ihr einen zweiten Klampfer zur Hand habt. Dann mausert sich das Spiel wieder zum absoluten Gassenhauer.

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