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Inhaltsverzeichnis

GunGriffon: Allied Strike im Test

Spannende Mech-Kämpfe und fette Grafik findet ihr woanders!

16.10.2006 17:15 Uhr

In Gungriffon übernehmt ihr die Kontrolle über verschiedene AWGS (Armoured Walking Gun System) und müsst euch in langweiligen Missionen mit feindlichen Kräften auseinandersetzen. Je nachdem, für welchen AWGS ihr euch vor einer Mission entscheidet, seid ihr dabei mehr oder minder gut bewaffnet. In den etwas abwechslungsarmen Aufträgen beschützt ihr Militärkonvois, vernichtet feindliche Gebäude und bekommt es dabei natürlich mit feindlichen Panzern und anderen AWGS zu tun. In dem verpixelten Texturenmatsch, der euch ständig umgibt, ist es manchmal nicht ganz einfach, die Gegner auszumachen. Die Landschaften sind leider sehr detailarm und mit detailarme Texturen zugeklatscht. Lediglich die Explosionen wirken nicht, als ob sie auf einer 32-Bit-Konsole laufen würden. Online sieht es ebenfalls eher trostlos aus: Deathmatch, Team-Deathmatch und Koop auf drei völlig langweiligen Maps, die zudem von sehr heftigen Lags geplagt sind. Aufgrund der detailarmen Grafik, der öden Missionen und der rätselhaften Gegner-K.I. ist Gungriffon Allied Strike bestenfalls Mech-Fanatikern zu empfehlen.

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