Halo 3 im Test

Der Kreis schließt sich! Wir haben den Master Chief in seine letzte Schlacht begleitet.

von Henry Ernst,
22.09.2007 21:01 Uhr

Drei Jahre sind eine Sekunde – zumindest für den Master Chief. Ungeachtet der fast dreijährigen Zeitspanne, die zwischen der Veröffentlichung von Halo 2 und der Fertigstellung des finalen Kapitels der Halo-Trilogie liegt, sind im Halo-Universum nur ein paar Sekunden vergangen. Die Handlung beginnt direkt nach dem unrühmlichen Ende des zweiten Teils. Der Master Chief befindet sich auf dem Weg zur Erde, um den Krieg zwischen der Allianz und den Menschen endgültig zu beenden. Dummerweise hat der Supersoldat während seiner Ausbildung wohl einige Flugstunden geschwänzt. Anstatt pompös unter dem Jubel der Streitkräfte auf einem Stützpunkt zu landen, kracht Spartan 117 mitten in den von Allianz-Truppen kontrollierten Dschungel. Echte Helden lassen sich von Kleinigkeiten wie einem Sturz aus zwei Kilometern Höhe natürlich nicht aufhalten. Nachdem er sich den Schlamm von seinem Mjolnir Mark VI-Kampfanzug gewischt hat, stürzt sich der Dämon sofort wieder in den Kampf, immerhin steht die Zukunft des Universums auf dem Spiel.


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