Halo 3

Wir begleiten den Master Chief auf der ersten Mission seines neuen Abenteuers – und sind begeistert und ernüchtert zugleich.

von Markus Schwerdtel,
12.07.2007 10:35 Uhr

Vom siebten Stock des Viceroy-Hotels in Santa Monica ist der Blick auf den Pazifik fantastisch. Doch die Vorhänge bleiben zu, schließlich wollen wir auf dem Monitor erkennen können, was gleich in Halo 3 passiert. Bungie-Community-Meister Jared erzählt, was wir sehen werden: „Das ist die erste Mission, Sierra 117. Allerdings steigen wir gleich in der Mitte ein, damit nicht zu viel von der Story verraten wird.“ Na gut, immerhin gibt’s erst mal einen schicken Ladebildschirm zu sehen, bei dem sich aus leider kleinen Silberflittern eine Ringwelt zusammensetzt.

Und da sind wir auch schon im Dschungel: Gemeinsam mit drei Kameraden kämpft sich der Master Chief durchs Gebüsch, das Team soll eine vorgeschobene Basis am Flussufer erreichen. Doch zuerst muss der Trupp eine Lichtung überqueren, die von Covenant-Grunts bewacht wird. Naja, „bewacht“ ist übertrieben, die kleinen Kerle pennen nämlich an Bäume gelehnt. Also schleicht der Held von Baum zu Baum und zieht den Knirpsen sein Sturmgewehr über den Schädel. Schließlich wachen ein paar der Wächter doch mal auf und schlagen Alarm, eine Schießerei entbrennt. Eigentlich kein Problem, würden nicht aus dem Hintergrund immer wieder Jackals mit ihren Gewehren auf uns ballern. Zwischen ihnen und dem Master Chief lauern obendrein Brutes, die sich mit dem Blasenschild schützen.


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