Halo: Reach Beta - Technik-Analyse - Digital Foundry prüft Reach-Grafik

Der Grafiktest bei Digital Foundry ergibt: Die Halo:Reach-Beta läuft mit etwas reduzierter horizontaler Auflösung und "eigentümlichem" 2x Anti-Aliasing.

von Daniel Feith,
03.05.2010 13:06 Uhr

Die Grafikexperten von Digital Foundry haben die Technik der seit heute spielbaren Beta von Halo: Reach analysiert. Einige Details der Analyse von Halo: Reach sind es wert, hervorgehoben zu werden.

Die Beta von Halo: Reach läuft knapp unterhalb der nativen 720p-Auflösung. Vertikal werden die vollen 720 Pixel ausgeschöpft - in der Horizontalen werden aber nur 1152, nicht 1280 Pixel dargestellt.

Halo: Reach verwendet eine laut Digital Foundry »merkwürdige« Technik zur Kantenglättung, die bereits in Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots und in der PlayStation 3-Version von Devil May Cry 4 eingesetzt wurde. Überzeugt die Technik bei Standbildern, entstehen in Bewegung störende Artefakte und »Geisterbilder«.

Die getestete Version lief fast immer stabil mit 30 Bildern pro Sekunde. Framerateeinbrüche gab es nur selten, störende Zeilenverschiebungen traten nur an der Bildschirmoberkante auf. Positiv hebt Digital Foundry auch den Motion Blur-Effekt hervor, den Grisselfilter, wenn die Spielfigur getroffen wird und das verbesserte Textur-Filtering.


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