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Halo Wars

Richtig planen mit dem Master Chief: Wir haben das Strategiespiel rund um den grünen Helmträger angetestet!

von Bernd Fischer,
21.07.2008 13:37 Uhr

Basis bauen, Rohstoffe sammeln, Einheiten aus dem Hut zaubern und schließlich den Feind angreifen – das sind wohl die Grundzutaten eines jeden Echtzeitstrategiespiels. Bei Halo Wars, dem taktischen Ableger des Xbox 360-Shooter-Phänomens, sind die Aufgaben ähnlich verteilt: Wir hatten auf der E3 die Möglichkeit, das Scharmützel anzuspielen und können sagen: Selbst Halo-Hasser sollten diesen Titel im Auge behalten!

In unserer Demo nahmen wir an einem „Skirmish“-Match teil. Wir wurden auf einer Karte abgesetzt, die bis auf unsere leere Basis komplett von Nebel überlagert wurde. Unsere Aufgabe bestand darin, die Karte langsam zu erkunden, den Feind ausfindig zu machen und mit voller Wucht in den Erdboden zu stampfen. Zuallererst kümmerten wir uns um den Ausbau unserer Heimatstation. Durch Druck auf den „A“-Knopf lassen sich alle möglichen Aktionen anzeigen, so steht zum Beispiel der Bau einer Vehikel- oder Einheitstation zur Verfügung. Zuallererst müssen wir uns aber um Rohstoffe kümmern. Diese erhalten wir, indem wir auf der Basis eine Art Ressourcen-Bohreinrichtigung entstehen lassen oder im späteren Verlauf durch das Einsammeln bestimmter Symbole auf der Karte. Nachdem wir uns neue Rohstoffe gesichert haben, stellen wir uns erst einmal einige Fußsoldaten auf die Matte, gefolgt von einigen Jeeps. Jede Aktion benötigt Zeit, zuerst müssen wir uns also gedulden, bis die ersten Einheiten Tageslicht sehen. Nach wenigen Augenblicken ist das aber geschafft, wir können uns um den Ausbau unserer Kampfflotte kümmern. Hier kommt zum ersten Mal Strategie ins Spiel: Wie beim „echten“ Halo auch gibt es eine strenge Logik, wie sich diverse Waffen und Fahrzeuge im Kampf verhalten: Die Jeeps sind schnell und prima für die Erkundung der Landschaft geeignet, geben aber unter feindlichem Beschuss schnell den Geist auf. Krachiger wird es bei den Scorpion-Panzern, die sich wunderbar dazu eignen, langsam aber sicher auf die feindliche Basis zuzurollen und mit voller Wucht aus allen Rohren zu feuern.

Wir stellen uns also eine gesunde Mischung aus allen verfügbaren Einheiten zusammen und warten, bis diese einsatzbereit sind. Ein Wort zur Steuerung: Wie bei Schlacht um Mittelerde habt ihr die Kontrollen innerhalb weniger Minuten verinnerlicht. Während ihr mit der „A“-Taste nur eine bestimmte Einheit auswählt, aktiviert ihr mit der linken Schultertaste alle Truppen auf der Karte, während ihr mit der rechten Schultertaste nur die sichtbaren Soldaten und Vehikel auf euch aufmerksam macht. Die „X“-Taste gibt den Marschbefehl auf die per Cursor angezeigt Stelle, „Y“ gibt bei Feindkontakt den Kampfbefehl. Während ihr mit dem linken Analog-Stick den Cursor über die Karte streifen lasst, könnt ihr mit dem rechten Knüppel das Geschehen drehen und zoomen.

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