Seite 2: Happy Birthday, Super Mario! - Unsere zehn liebsten Retro-Mario-Klassiker

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9. Sauerei im Paradies - Super Mario Sunshine

Release: 2002, Plattform: GameCube

Wo Sonnenschein ist, ist auch Schatten - so lautet die Kurzanalyse von Super Mario Sunshine. Für sich gesehen ist der GameCube-Titel von 2002 ein sehr gutes Spiel, das mit Abstrichen durchaus zu unseren liebsten Mario-Abenteuern zählt. Im Kontext seiner Vorgänger fällt Sunshine aber doch ziemlich aus dem Rahmen - und das für manche Fans eher negativ.

Schon der Einstieg ist ungewöhnlich: Mario und Prinzessin Peach sitzen im Flieger, das Ziel ist das Urlaubsparadies Isla Delfino. Vor Ort entdeckt der Klempner allerdings eine ziemliche Sauerei: Ein dunkler Mario-Doppelgänger hat große Teile der Insel mit hartnäckigem Dreck besudelt. Mario schnallt sich deshalb gleich nach der Landung eine Wasserkanone auf den Rücken. Mit dem »Dreckweg 08/17« kann der Held nicht nur den Schmutz beseitigen und Monster abschießen, sondern die Wasserwumme auch als Jetpack benutzen.

Für manche Puristen ist das damals zu viel - sie wollen ihr klassisches Mario-Spielprinzip zurück. Dabei hat Sunshine viel mit dem N64-Vorgänger gemeinsam: Die Insel dient als zentraler Knotenpunkt und steckt voller Level-Tore und Geheimnisse. Auch viele der einzelnen Missionen erinnern mit ihrem komplexen Leveldesign an die 64-Bit-Ära. Am Ende sind wir hin- und hergerissen. Eine gewagte Neuerung wie die Wasserkanone ist zwar gut, sollte aber nicht gleich das komplette Spiel dominieren.

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