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Inhaltsverzeichnis

Harry Potter 3 im Test

Teamwork ist Trumpf: Im Spiel zum dritten Buch steuert ihr neben Harry auch Ron und Hermine.

24.06.2004 17:25 Uhr

Mit dem automatischen Zielsystem habt ihr eure Gegner immer fest im Visier. Screen: GameCubeMit dem automatischen Zielsystem habt ihr eure Gegner immer fest im Visier. Screen: GameCube

Wer Sirius Black heißt, kann doch nur böse sein, oder? Der verurteilte Mörder mit dem finsteren Namen ist aus dem Gefängnis von Askaban ausgebrochen und macht nun Jagd auf den berühmtesten Zauberschüler der Welt: Harry Potter. Doch hinter der Identität von Black steckt ein großes Geheimnis. Und um diesem auf die Spur zu kommen, erhält Harry tatkräftige Unterstützung: Im dritten virtuellen Jahr in Hogwarts steuert ihr nicht nur das Quidditch-Ass, sondern auch dessen besten Freunde Ron und Hermine.

In Hogwarts wenig neues

Mit Seidenschnabel könnt ihr Hogwarts aus der Luft erkunden. Screen: XboxMit Seidenschnabel könnt ihr Hogwarts aus der Luft erkunden. Screen: Xbox

Das Action-Adventure von EA ähnelt seinem Vorgänger sehr: Ihr durchlebt Schultage in Hogwarts und müsst zum Unterricht gehen, Zauberbücher suchen oder z.B. den Tolpatsch Neville vor einem Ghul retten. Durch die drei spielbaren Charaktere kommt aber diesmal die Teamkomponente dazu - viele Aufgaben müssen Hand in Hand erledigt werden. Ein Beispiel: In einem Verlies heben Harry und Ron ein Gatter an, damit die zierliche Hermine unter dem Spalt durchkriechen kann. Ein paar Meter weiter öffnet sie das Gatter per Schalter, und die beiden Jungs kommen nach. Während Hermine von ihrer Statur profitiert, kann Harry ziemlich weit springen und Ron geheime Türen öffnen. Die Freunde werden aber auch schon mal unfreiwillig getrennt und lernen auf den Solopfaden den einen oder anderen Zauberspruch: Hermine kann zum Beispiel als einzige Wasser zu Eis erstarren lassen, Ron dagegen beherrscht einen Lichtzauber. Die Steuerung fühlt sich stark wie die 3D-Titel der Zelda-Reihe an: Ihr könnt Gegner durch Druck auf eine Schultertaste anvisieren und im Kreis um sie herumlaufen, während ihr ihnen Zauber entgegenschleudert. Auch das Interface, bei dem ihr die einzelnen Tasten mit Zaubersprüchen belegt, erinnert an die Spiele mit Link in der Hauptrolle. Die Rätselkost ist eher mager: Ihr verschiebt Kisten, richtet Spiegel aus oder aktiviert Schalter - alles schon mal da gewesen. Technik und Präsentation bewegen sich im soliden Mittelmaß: Die Grafik ist in allen drei Versionen gut anzusehen, verdient aber keinen Schönheitspreis. Die Musik sorgt für eine stimmige Atmosphäre, die deutsche Synchro ist allerdings eine Katastrophe: Die meisten Sprecher klingen unmotiviert und amateurhaft.

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