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Inhaltsverzeichnis

Harvest Moon DS im Test

von Redaktion GamePro,
11.06.2007 13:09 Uhr

Egal ob Regen oder Schnee: Es heißt mal wieder schuften, bis die Ernte eingefahren werden kann. In Harvest Moon DS müsst ihr hart arbeiten. Es gibt sogar eine aufgesetzte Story, in der ein böses Gör die Göttin der Ernte samt Ernte-Geistern durch ein Missgeschick in eine andere Welt verbannt hat. Als Held vom Erdbeerfeld bleibt es an euch hängen, mittels saftigem Ackerland und eines ausgewogenen Lebensstils die Prinzessin wieder zurückzuholen. Zu Beginn ist euer Stall komplett leer, und ihr müsst mit ein paar Samen den Hof auf Vordermann bringen. Damit Kuh und Huhn Einzug in die Farm halten, braucht ihr erst das entsprechende Gehege, welches nicht ganz billig ist. Deswegen seid ihr im ersten simulierten Monat lediglich damit beschäftigt, das Feld zu pflügen, Kartoffeln und Gurken zu säen, den Anbau zu gießen und die Ernte schließlich zu verkaufen. Das Pflügen-Säen-Gießen-Prinzip ist am Anfang ganz unterhaltsam. Nach einiger Zeit müsst ihr aber aufpassen, dass euch bei der monotonen Ackerei nicht die Äuglein zufallen. Für Abwechslung sorgen verschiedene Events im Dorf, wie zum Beispiel ein Kochwettbewerb. Damit ihr nicht ganz allein für das Wohlergehen von Haus und Hof sorgen müsst, könnt ihr die Dame eures Herzens dazu bewegen, euch zu heiraten. Spielerisch hat sich also im Vergleich zur GBA-Version nicht wirklich viel getan. Auf dem oberen Screen dirigiert ihr per Steuerkreuz und Aktionstasten. Der untere Screen dient als Status- und Inventar-Anzeige. Zwar könnt ihr mit dem Stylus Kühe liebkosen und Schafen die Wolle vom Leib scheren, wirklich innovativ wird der Touchscreen aber nicht genutzt.

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