Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

Heatseeker im Test

Heiß in der Luft, kalt auf dem Boden: Heatseeker richtet sich an leidensfähige Flugrowdys.

von Bernd Fischer,
08.06.2007 16:05 Uhr

Irgendwie ist es schon verwunderlich, dass in der Wii immerhin das Technik-Potenzial eines besseren GameCubes steckt, aber nur die wenigsten Entwickler diese Leistung ankratzen. Auch die Action-Flugsimulation Heatseeker ist so ein Beispiel: Die Technik dieses Spiels befindet sich gerade mal auf hohem N64-Niveau – verwaschene Texturen, schwache Details und maue Effekte zeugen nicht gerade von der durchaus vorhanden Grafikpower einer Konsole, die vor knapp drei Monaten auf den Markt gekommen ist. Selbst die Möglichkeiten des Joypads werden nicht konsequent genutzt – die Lenkung verlässt sich zwar komplett auf Bewegungserkennung mit wenigen Knöpfen, aber das funktioniert lange nicht so gut wie es könnte und sollte.

Zum Spielprinzip: Heatseeker ist eine Mischung aus Flugspiel und arcadiger Action. Abgesehen von einigen Aufklärungsmissionen geht es hauptsächlich darum, möglichst viele feindliche Flugzeuge und Hubschrauber vom Himmel zu holen. Vor jeder der sechs Missionen (die jeweils in vier bis fünf Abschnitte unterteilt sind) wählt ihr einen geeigneten Kampfjet samt durchschlagender Bewaffnung. Meistens ist es eure Aufgabe, nahe genug an einen Feind heranzukommen, Raketen zu aktivieren und dann auf euer Opfer loszulassen. In manchen Missionen werft ihr auch Bomben ab, das »Anflug-Warten-Abzug«-Prinzip bleibt dabei aber gleich. Erstmal in der Luft, stehen zwei Steuerungsvarianten zur Auswahl: Anfänger lenken ihren Adler komplett mit der Wiimote, Fortgeschrittene flanschen den Nunchuk an – dann bestimmt die Wiimote die Flugrichtung und Neigung, während sich die analoge Einheit um das Bord-MG und die Geschwindigkeit kümmert. Prinzipiell funktioniert das Steuerprinzip gut, allerdings fehlt euch gerade in brenzligeren Situationen einfach der präzise Analogstick eines »normalen« Pads.

1 von 4

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.