Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

Inhaltsverzeichnis

Hello Kitty: Roller Rescue im Test

Die zuckersüße Manga-Katze terrorisiert eure Konsole.

von Kai Schmidt,
20.02.2006 16:25 Uhr

Ausnahmezustand: Eine Bande von außerirdischen Bauklötzen will die Erde erobern. Da Superman, He-Man, Steven Seagal, Godzilla und John Rambo gerade im Urlaub sind, liegt es an Kitty, die Welt vor den Invasoren zu retten. Gerüstet mit ihren pinkfarbenen Rollschuhen und einem Zauberstab, mit denen sie den Klotzwesen einen ordentlichen Scheitel zieht, hüpft die süße Katze durch 15 simple 3D-Welten, die trotz kaum vorhandener Texturen und unglaublich langsamem Spieltempo oftmals gehörig ins Ruckeln kommen. Besiegte Feinde hinterlassen Münzen oder Sterne, die ihr einsammeln könnt. Lebensenergie füllt ihr mit Äpfeln auf, die ihr von Bäumen herunterschüttelt. Zwischen den Levels dürft ihr euch in Kittys Zuhause Zwischensequenzen ansehen, das Spiel speichern, in den Optionen Einstellungen vornehmen oder freigespielte Outfits anprobieren. Hello Kitty: Roller Rescue recycelt altbekannte Jump&Run-Elemente wie goldene Münzen oder zerstörbare Kisten zu einem ideenlosen Simpel-Hüpf-Abenteuer, das sich vorwiegend an junge Zocker richtet. Reifere Spieler werden den Titel schnell wieder aus der Konsole entfernen.

1 von 4

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.