Hitman: Blood Money im Test

Die Glatze wurde für die 360-Umsetzung noch mal aufpoliert!.

von Bernd Fischer,
01.08.2006 11:09 Uhr

Ein bisschen mehr Politur, bitte!« dürfte der Leitspruch für die Xbox-360-Umsetzung von Hitman: Blood Money gewesen sein. Das spannende Action-Spiel um den wandlungsfähigen Auftragskiller mit der Nummer 47 erstrahlt auf Microsofts neuer Konsole gerade in HD-Auflösung in teils ausgezeichnetem Glanz: So bestechen die Levels mit schöneren Lichteffekten, plastischeren Texturen und etwas feineren Animationen. Beim Sound hat sich nichts verbessert, die gelungene Tonabmischung trägt einen Großteil zur dichten Atmosphäre bei. Auch beim Spielablauf selbst ist alles beim Alten geblieben – ihr müsst 13 abwechslungsreiche Levels bestehen, in denen der Profi mit dem Barcode auf dem Hinterkopf alles aus dem Weg räumen muss, was Dreck am Stecken hat. Die verschiedenen Verkleidungsmöglichkeiten, Vorgehensweisen und Tötungswerkzeuge sorgen für spannende Unterhaltung, die allerdings (wie auch die Vorgänger) nur für Erwachsene geeignet ist. Die deutsche 360-Umsetzung ist ebenso ungeschnitten wie auf der Xbox und der PS2. Das verbesserte Steuersystem von Hitman: Blood Money funktioniert auch hier einwandfrei.

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