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Hot Pixel im Test

von Kai Schmidt,
21.09.2007 18:02 Uhr

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis jemand respektlos genug war, einen Wario Ware-Klon für Sonys PSP zu veröffentlichen. Hot Pixel von Atari hat sich nun den Titel »frechster Ideenklau« verdient: Zusammenhanglos müsst ihr euer Geschick in über 200 abgedrehten Minispielen beweisen. Ohne vorherige Erklärung sollt ihr innerhalb eines knappen Zeitlimits Aufgaben lösen. Wie beim Minispiel-Klassiker Wario Ware hämmert ihr entweder auf Knöpfe, bewegt Figuren durch simple Parcours oder übersteht kleine Geschicklichkeitstests auf dem Skateboard. Thematisch sind einige der Aufgaben an Videospiel-Klassiker wie Space Invaders angelehnt, während andere euch mit bizarrer Optik verwirren, die sich wohl an den gegenüber Nintendo-Spielern vermeintlich hipperen Geschmack der PSP-Besitzer richten soll. Anders als bei Wario Ware dürft ihr bei Hot Pixel von Anfang an im Mehrspieler-Modus gegeneinander antreten. Ihr legt dazu eine »Playlist« eurer Lieblings-Minispiele an, die anschließend jeder für sich abarbeitet. Direkt gegeneinander spielt ihr also nicht, doch habt ihr eine bestimmte Punktzahl erreicht, dürft ihr dem anderen eine »Störung« auf seine PSP schicken, die ihn kurzzeitig behindert. Wer die vorgegebenen Minispiele satt hat, darf sich außerdem auf der Website des Spiels (www.hotpxl.com) 70 Zusatz-Aufgaben auf seinen Memorystick herunterladen. Minispiel-Fans und solche, die es werden wollen, sollten zuschlagen.

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