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inFAMOUS

Lieber gut geklaut als schlecht neu erfunden: Als elektrischer Held bringt ihr Empire City zum Brutzeln.

von Markus Schwerdtel,
22.07.2008 13:21 Uhr

Wenn man den Entwicklern von Sucker Punch eins nicht vorwerfen kann, dann ist das Ideenlosigkeit. Schließlich haben die Jungs mit der Sly Racoon-Serie bewiesen, dass sie nur so vor Einfällen sprühen. Das soll beim Actionspiel Infamous exklusiv für die PlayStation 3 nicht anders werden, auch wenn die Macher obendrein gezielt Elemente anderer Titel kopieren.

Grand Theft Auto

Der Held von Infamous, ein Journalist namens Cole, lebt in der Stadt Empire City mehr oder weniger friedlich für sich hin. Als plötzlich eine immense Explosion die Stadt erschüttert, wird Cole nicht wie viele andere Bewohner pulverisiert, sondern mit elektrischen Superkräften ausgestattet. Blöd nur, dass in der schnell als Kriegsgebiet abgeriegelten Stadt auch andere Menschen plötzlich Blitze schleudern können – und die sind nicht immer so nett wie Cole. Dazu kommt eine Seuche, die schreckliche Mutanten hervorbringt. Der Held streift also durch die offene Stadt und versucht dabei, seine neu erworbenen Kräfte zu begreifen, die Mutanten zu bekämpfen und nicht zuletzt einen Weg aus Empire City zu finden. Dumm: Immer wieder kommt Cole in Stadtviertel, in denen das Stromnetz zusammengebrochen ist. Dann kann er seine Superkräfte nicht wie sonst an Straßenlampen oder Münztelefonen aufladen und ist ganz auf seine „menschlichen“ Fähigkeiten gestellt. Wie GTA 4 schaltet ihr im Verlauf des Spiels immer neue Stadtteile frei. Größere Entfernungen überwindet Cole, indem er auf dem Dach einer S-Bahn reitet. Oder er springt in bester Spider-Man-Manier über die Dächer der Stadt zu seinem Zielort.

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