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Jahresrückblick 2010 - Unser Spielejahr - Die Tops und Flops

Die GamePros blicken auf das Jahr 2010. In unserem Special zum Jahresende lassen die Redakteure die Tops und Flops 2010 Revue passieren.

von Redaktion GamePro,
24.12.2010 00:00 Uhr

Tobi

Meine Top 3-Spiele des Jahres:

1. Red Dead Redemption - Nur soviel: Ich habe mit diesem Spiel über 100 Stunden verbracht und mich keine Sekunde davon gelangweilt. Ein absolutes Meisterwerk

2. Donkey Kong Country Returns - Die Rückkehr einer meiner Lieblingsvideospielserien ist sogar noch grandioser geworden als erhofft. Geniales Leveldesign, perfekte Spielbarkeit, knackiger Schwierigkeitsgrad und ein Soundtrack zum Niederknien.

3. Halo: Reach - Das letzte Bungie-Halo ist auch das beste. Die Kampagne habe ich gerne gespielt (Legendary!) aber der Mehrspielermodus rockt alles weg. Aktuell spiele ich immer noch regelmäßig, um Credits zu sammeln – und das wird sich auch 2011 nicht ändern.

Meine Flop 3-Spiele des Jahres:

Nier - Weder hübsch, noch spielerisch gehaltvoll. Ich hatte große Erwartungen an den Titel, die wurden aber unter dem Strich mehr als enttäuscht. Solltet ihr nach neuem Rollenspielfutter suchen: greift Nier (haha Wortwitz) und nimmer zu Nier.

Crazy Taxi - War damals DER Kaufgrund für die Dreamcast und dementsprechend heiß war ich auf die Arcade-Variante. Funktioniert zwar auch immer noch tadellos, aber dass der Soundtrack des Originals fehlt ist meiner Meinung nach unentschuldbar.

BioShock 2 - Ich mochte schon den ersten Teil nicht so sehr aber Teil 2 hat mich dann noch mehr enttäuscht. Hier wurde mir insgesamt zu viel recyclet.

Mein Geheimtipp des Jahres:

Enslaved: Odyssey to the West - Fand ich schon interessant, seit ich das erste Mal von dem Titel erfahren hab. Und tatsächlich: Tolle Spielbarkeit, nette Inszenierung und nicht zuletzt das Zusammenspiel der beiden sympathischen Hauptcharaktere machen Enslaved zu meinem Geheimtipp des Jahres. Sollte man sich nicht entgehen lassen!

Meine Videospielhelden des Jahres:
John Marston (Red Dead Redemption) und Donkey Kong (Donkey Kong Country Returns). Ersterer, weil ich selten einen so tiefgründigen und auf komische Art sympathischen Charakter gesehen habe. Und Donkey, weil ihm die rote Krawatte immer noch so gut steht wie in der 90ern auf dem Super Nintendo.

Mein Bösewicht des Jahres:
Der böse Fötus (Super Meat Boy). Allein schon wegen des Namens!

Unsympathischster Charakter des Jahres:
Will Grey (Dark Void). Ein farbloser Held passt aber auch zu einem mäßigen Spiel.

Beste Grafik 2010 (technisch):
Red Dead Redemption - Diese Animationen, Detailverliebtheit und perfekt gemachte Zwischensequenzen – grandios!

Beste Grafik 2010 (künstlerisch):
Limbo - Hauptsächlich Schwarz und Weiß, dazu nette Lichtspielereien. Traumhaft!

Beste Soundcodierung 2010:
Metro 2033 - Unterstützt die klaustrophobische Atmosphäre des Titels meiner Meinung nach perfekt

Bester Spielesoundtrack 2010:
Halo Reach - Düster, dramatisch und mit ordentlich Wumms: Komponist Marty o’ Donnell weiß eben, wie Videospielmusik zu klingen hat.

Hype, dem ich zum Opfer gefallen bin:
Call of Duty: Black Ops - Wollte ich erst gar nicht spielen, hab es dann aber doch genüsslich durchgespielt. Den Mehrspielermodus habe ich dieses Mal aber links liegen lassen.

Hype, der an mir vorbeigezogen ist:
Final Fantasy XIII - Nicht meine Serie, nicht meine Helden, von daher konnte ich kaum verstehen, was manche Kollegen an dem Spiel finden.

Größte Überraschung 2010:
3D Dot Game Heroes - Wenn mich ein Spiel an A Link to the Past auf dem Super Nintendo erinnert und ich es deswegen sofort ins Herz schließe, ist das echt eine Überraschung. Hatte ich nicht mit gerechnet.

Mein Lieblings-Downloadspiel des Jahres:
Plants vs. Zombies - Macht unglaublich süchtig, ist extrem motivierend und spielt sich einfach hervorragend.

Das hätte ich lieber nicht heruntergeladen (Anti-Download):
Doritos Crash Course - Umsonst, 200 Gamerscore für lau, aber das Spiel selbst ist absolut schlecht.

Online-Spiel des Jahres:
Halo: Reach - Geht wieder mehr in Richtung des zweiten Teils, die Verbindungsqualitäten sind gut, man findet immer genügend Spieler. Und von dem motivierenden Credit Point-System fang ich gar nicht erst an.

Blu-ray des Jahres:
Avatar

Buch des Jahres:
Simon Beckett - Leichenblässe

Album des Jahres:
The Qemists – Spirit in the System

Was mich 2010 am meisten genervt hat:
-Ladezeiten von vielen Spielen
-Der übertriebene Kinect/Move-Hype (obwohl beide gut funktionieren)
-Die mäßige Hinrunde meiner Schalker

Was mich 2010 am meisten überrascht hat:
-Dass Gran Turismo 5 WIRKLICH erschienen ist
-Der Nintendo 3DS
-Wie weit unsere Jungs bei der WM in Südafrika gekommen ist.

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