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James Bond 007: Liebesgrüße aus Moskau im Test

Nun ist der Super-Agent auch auf dem Cube im Einsatz.

von Kai Schmidt,
09.02.2006 17:11 Uhr

Eigentlich wollte er es nie wieder tun, aber getreu dem Titel seines letzten Bond-Films »Sag niemals nie« ist Sean Connery im hohen Alter doch noch einmal in die Rolle des Geheimagenten James Bond geschlüpft. Dummerweise hört sich der betagte Schotte für sein recht jugendlich aussehendes Alter Ego im Spiel etwas zu alt an. In der deutsch synchronisierten Version fällt das aber nicht auf. Das Spiel folgt grob der Story des zugrunde liegenden Films und schickt euch zu Fuß oder im schnittigen Aston Martin durch 18 knifflige Missionen. Zwar gab es in der Filmvorlage aus dem Jahr 1963 noch keine fantasievollen Gadgets von Waffenmeister Q, doch im Spiel dürft ihr sowohl eine Armbanduhr mit Laserschneider als auch den so genannten »Q-Copter« einsetzen, wenn es auf normalem Weg mal nicht mehr weitergeht. Den Mini-Hubschrauber lenkt ihr durch enge Luftschächte, um zum Beispiel Türen aufzusprengen oder Gegnerhorden zu beseitigen. Grafisch steht die GameCube-Version der Xbox-Fassung, die wir in der letzten Ausgabe getestet haben, kaum nach. Auch bei der feinen Steuerung gibt es nichts zu meckern.

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