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Inhaltsverzeichnis

James Bond 007: Liebesgrüße aus Moskau im Test

Liebesgrüße aus der Hosentasche: Sean Connery gibt den Vorzeige-Bond.

von Florian Brich,
05.09.2006 15:21 Uhr

Sir Sean Connery jagt in der Verspielung des Bond Klassikers »Liebesgrüße aus Moskau« die Phantom-Organisation. In bekannten Szenarien wie dem Zigeunerlager, der Botschaft in Istanbul und einigen frei erfundenen Levels kämpft man für das Empire. Die Örtlichkeiten sind natürlich von feindlichen Agenten besetzt, die ihr mit dem Sturmgewehr, der Walther PPK und der Q-Laseruhr eliminiert. Ob locker aus der Hüfte feuern oder per »Bond-Fokus« zielgenaue Kopfschüsse setzen: Die umgängliche Steuerung erleichtert den Kampf. Wer sich anschleicht, streckt Gegner mit der Handkante nieder. Jetpackflüge und Versteckspiel-Einlagen sorgen für Abwechslung. Auch die Grafik überzeugt vom Fleck weg. Zusätzlich gibt’s einen actionreichen Mehrspieler-Modus, in dem bis zu vier Agenten um die Wette ballern und sich mit dem MG-Jetpack Luftschlachten liefern.

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