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Inhaltsverzeichnis

Kaido Racer 2 im Test

Schlangenlinien beim Autofahren? Und das ohne Alkohol?

von Bernd Fischer,
09.11.2006 19:46 Uhr

Jedes Rennspiel braucht seine Nische: Da will von Rallye bis Formel 1 wirklich alles bedient sein, um jeden Fan eines Motorsports zufrieden zu stellen. Und man mag es kaum glauben – hier gibt es einige echte Freak-Abteilungen. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass auch in Deutschland Kaido-Fans leben? Anders lässt es sich nämlich nicht erklären, warum Konami nach dem grottigen Kaido Racer noch einen Nachfolger hinterherschiebt. Wie im ersten Teil finden die Rennen auf 19 kurzen Serpentinenstrecken in der japanischen Provinz statt. Hier gilt es dann zum Beispiel, als Erster über die Ziellinie zu gelangen, Bestzeiten zu schlagen oder kleine Missionsziele (wie Driften) zu erfüllen. Durch gewonnene Meisterschaften verdient ihr wie bei Gran Turismo Kohle, die ihr in neue Karossen, Bauteile oder Tuning-Möglichkeiten investiert. Zwar ist das Fahrgefühl etwas besser als im Vorgänger und die Fahrzeugauswahl umfangreicher (180 Untersätze stehen zum virtuellen Kauf bereit), dafür wirkt die Grafik immer noch völlig veraltet und die Menüstruktur zu verwirrend. Beim einschläfernden Geschwindigkeitsgefühl hört es aber schließlich auf.

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