Killzone: Liberation - Handheld-Hellghast

Während Killzone 2 für die PS3 leider keinen Messeauftritt hatte, konnten wir zumindest mit Killzone: Liberation für die PSP loslegen.

von Florian Brich,
11.05.2006 17:16 Uhr

Das E3-Spielerlebnis bestätigte die Vermutung, dass es sich bei dem Titel um einen kompromisslosen Action-Shooter aus der schrägen Draufsicht handelt. Wir stürmten zunächst einen Brückenkopf und infiltrierten anschließend eine Hafenanlage. Mit diversen Knarren und gezielten Handgranatenwürfen putzten wir die Hellghast-Truppen vom Schirm. Dabei fiel jedoch auf, das wildes Draufballern nur zum raschen Ableben führt. Ihr müsst Sicherheitsschranken deaktivieren, in Deckung kauern und taktisch Vorgehen, um nicht ins mörderische Kreuzfeuer zu laufen. Diese Knobel-Komponente wird noch durch die Möglichkeit erweitert, dass ihr KI-gesteuerten Kameraden Marschbefehle erteilen könnt. Killzone: Liberation machte spielerisch und optisch einen sehr guten Eindruck. Allerdings war die dynamische Kamera nicht immer auf voller Action-Höhe.


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