Killzone: Liberation im Test

Tausche Fadenkreuz gegen Deckung! Keine Ego-Shooter-Action, dafür taktisches Feuergefecht mit Köpfchen.

von Benjamin Blum,
20.11.2006 15:30 Uhr

Wie das mit Kriegen so ist: Wenn sie vorbei sind, gehen sie oft erst richtig los. So auch im Lande Vecta. Nach dem Sieg der ISA-Truppen über die tyrannischen Helghast ist ein Großteil des Landes befreit. Doch im Süden sammelt der »geschlagene« Feind seine restlichen Truppen, um einen erneuten Angriff zu starten. Da kann nur einer helfen: Jan Templar. Der hat im Vorgänger auf der PlayStation 2 schon aufgeräumt und soll jetzt auf der PSP die Helghast stoppen. Sein Auftrag: ein Einsatz hinter den feindlichen Linien, um General Armin Metrac auszuschalten. Diesmal wird aber nicht wie beim PS2-Killzone über Kimme und Korn gezielt, sondern aus der Ansicht von schräg oben.


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