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Inhaltsverzeichnis

Kim Possible: Kimmunicator im Test

von Redaktion GamePro,
01.08.2006 15:52 Uhr

Die Cheerleader-Spionin bekommt ihren ersten DS-Einsatz. Ihr turnt durch Einkaufszentren und geheime Verstecke fieser Super-Bösewichte. Neben Hüpfeinlagen schwingt ihr euch im Lara-Croft-Stil von Stange zu Stange, setzt Agenten-Gimmicks wie den Enterhaken oder ein Nachtsichtgerät ein und vertrimmt böse Buben. Leider bietet der Titel keinerlei Herausforderung. Zwar gilt es ab und an, riesige Monster zu bezwingen und Wachen auszutricksen, doch schon nach zwei Stunden ist das Abenteuer zu Ende. Die Grafik ist auch nicht gerade eine Augenweide, so macht der Hüpf-Einsatz nicht einmal dann Spaß, wenn ihr die Agentin im knappen Cheerleader-Outfit durch die Kulissen jagt. Fans der Serie werden außerdem verärgert darüber sein, dass sich im Spiel nicht die geringste Spur des angenehmen Wortwitzes der Cartoon-Serie finden lässt. Schade, denn Kims GBA-Titel waren bis jetzt eigentlich immer ganz brauchbar.

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