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King Kong im Test

Pelz tragen ist Mord – zumindest im richtigen Leben. Im virtuellen Pelz des Riesen-Gorillas King Kong hat man dagegen jede Menge unbeschwerten Spaß. Wir haben uns für euch zum Affen gemacht.

von Benjamin Blum,
09.02.2006 12:35 Uhr

Mit dem Beginn der Neuverfilmung von »King Kong« erfüllt sich Peter Jackson im Jahr 2004 einen Traum: Laut eigener Aussage ist der Regisseur seit seinem neunten Lebensjahr vom Schwarz-Weiß-Klassiker um den Riesenaffen begeistert. Doch so märchenhaft sich das Ganze auch liest – die knallharten Mechanismen der Filmindustrie greifen auch in diesem Fall. Was das heißt? Richtig: Ein Lizenzspiel muss her. Schließlich will man nicht nur an der Kinokasse Geld verdienen. Während sich andere Regisseure wenig um die Versoftungen ihrer Filme scheren, macht sich Peter Jackson durchaus Gedanken. Als begeisterter Beyond Good & Evil-Spieler wünscht er sich dessen Produzenten Michel Ancel als führenden Kopf für das »King Kong«-Spiel. Das Film- und das Programmierer-Team arbeiten fortan eng zusammen, damit eine möglichst gelungene Umsetzung entsteht. Wir haben nun die Testversionen des Spiels für alle drei aktuellen Systeme erhalten und verraten euch nach unserem Ausflug in den Dschungel, was dabei herausgekommen ist.

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