Kingdom Hearts: Chain of Memories im Test

Eine Rollenspielkreuzung, die wirklich Spaß macht!

von Bernd Fischer,
16.10.2006 18:02 Uhr

Es mag ja sein, dass Donald Duck und Co nicht unbedingt zu den ersten Charakteren gehören, die man sich in einem Rollenspiel vorstellt. In Kingdom Hearts für die PlayStation 2 machten die Disney-Charaktere aber eine gute Figur. Das Besondere an dem Titel war die Tatsache, dass die Zeichentrick-Veteranen auf diverse SquareEnix-Helden trafen. Nun sollte man sich Kingdom Hearts: Chain of Memories vormerken. Zeitlich direkt nach der ersten Episode angesiedelt, verschwendet das Modul keine Zeit mit langen Storyerklärungen, sondern geht direkt ans Eingemachte: Hauptheld Sora findet sich in einer Welt wieder, in der ihm alle Erinnerungen verloren gegangen sind. Die Echtzeitkämpfe wurden durch ein Kartensystem angereichert: Wenn ihr Feinde besiegt, erhaltet ihr Karten, die ihr durch Druck auf den »A«-Knopf auslöst. Jede Karte besitzt einen festen Wert. Nur wenn euer Angriffswert höher als der des Gegners ist, geht der Schlag ins Schwarze. Die Präsentation von Chain of Memories ist vorbildlich: Die Grafik ist sehr schön gezeichnet, besonders die isometrischen Levels vermitteln ein tolles Flair. Sogar ein kleines Render-Intro gibt es.

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