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Knights Of The Old Republic

Die PAL-Veröffentlichung des Star-Wars-Rollenspiels rückt immer näher. Dunkle Quellen haben uns nun das Tagebuch eines Jedi-Anwärters zugespielt, der sich intensiv mit der englischen Version des Spiels befasst hat.

01.09.2003 10:42 Uhr

Gruppenbild mit Dewback: Auf den friedlichen Echsen dürft ihr aber leider keine Reitausflüge unternehmen. (Screen: Xbox)Gruppenbild mit Dewback: Auf den friedlichen Echsen dürft ihr aber leider keine Reitausflüge unternehmen. (Screen: Xbox)

Liebes Tagebuch: Wenn ich gewusst hätte, was alles auf mich zukommt, wäre ich beim Angriff der Sith auf unser Raumschiff, die Endar Spire, einfach verduftet. Als ich damals mitten im Kampf auf meiner Pritsche aufwachte, wusste ich ohnehin nichts mehr von der geheimen Mission, auf der wir uns befanden, oder dem weiblichen Jedi Bastila. Wieso war ich eigentlich an Bord? Ich kann mich bis heute nicht erinnern, als Soldat der Republik angeheuert zu haben. Na egal, jedenfalls war diese Bastila wohl zu dämlich, die Rettungskapsel zu bedienen und geriet auf dem Planeten Taris, in dessen Orbit wir uns befanden, in Gefangenschaft. Frauen und Technik… pah! Mir wäre das alles herzlich egal gewesen, doch Carth, der Typ, der mir bei der Flucht von unserem gekaperten Raumkreuzer half, hat mich dazu überredet, eine Rettungsaktion zu starten! Er laberte irgendwas von wegen »Soldatenpflicht« und »Belohnung«. Bei Letzterem siegte meine angeborene Gier über die Vernunft, und wir zogen los. Taris ist ein Planet ganz nach meinem Geschmack: Wenn man sich von der Oberfläche mit ihren eingebildeten Bewohnern und den Sith-Truppen fern hält, kann man es in der Unterwelt weit bringen. Ich habe mittlerweile angefangen, Pazaak zu spielen. Das ist ein beliebtes Kartenspiel, bei dem um Geld gezockt wird. Es funktioniert ähnlich wie Black Jack und hat mir bereits ein kleines Vermögen eingebracht.

Ein ganz besonderer Wachhund

In eurem gestohlenen Schmuggler-Raumschiff Ebon Hawk reist ihr von Planet zu Planet und wechselt Team-Mitglieder aus. (Screen: Xbox)In eurem gestohlenen Schmuggler-Raumschiff Ebon Hawk reist ihr von Planet zu Planet und wechselt Team-Mitglieder aus. (Screen: Xbox)

Inzwischen haben wir herausgefunden, dass Bastila von einer Gang namens »Black Vulkar« gefangen gehalten wird. Der Anführer der Bande will sie als ersten Preis beim nächsten Swoop-Rennen in Aussicht stellen. Eine ausgesprochen blöde Idee: Warum sollte sich jemand einen Jedi als Sklaven halten wollen? Mir wäre das zu gefährlich! Ist ja auch egal, jedenfalls muss ich jetzt zusammen mit Carth im Auftrag einer anderen Gang, den »Hidden Bek«, einen experimentellen Swoop-Motor aus der Vulkar-Basis beschaffen, mit dem ich das Rennen gewinnen und Bastila als »Preis« bekommen kann. Unterwegs habe ich Mission, einem ungemein nervigen Mädchen geholfen, ihren Wookiee-Freund Zaalbar aus der Gewalt gamorreanischer Sklavenhändler zu befreien. Zum Dank kleben mir die beiden jetzt an der Pelle; der Wookiee hat mir sogar was von einer Lebensschuld erzählt, in der er mir gegenüber jetzt stehen würde. Prima, ich wollte schon immer einen laufenden Bettvorleger haben! Zusammen mit den beiden Quälgeistern bin ich in die Basis der Black Vulkar eingedrungen. Der Wookiee hat sich als guter Kämpfer erwiesen, der einige Schädel knacken kann. Das Mädchen nervt allerdings ungemein. Am liebsten würde ich sie umlegen. Eine gute Gelegenheit, sie loszuwerden, hat sich uns am versteckten Eingang der Vulkar-Basis geboten: Die Irren halten sich tatsächlich einen ausgewachsenen Rancor als Wachhund! Ich wollte das Biest mit Mission füttern, um unbeschadet an ihm vorbei zur Eingangstür gelangen zu können, doch Zaalbar hat mich davon abgehalten. Zum Glück hatten wir einige Granaten dabei, die dem Monster nicht besonders gut bekamen.

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