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Kung Fu Panda im Test

Ein Panda, der voll auf Kung Fu abfährt und jede Menge Bösewichte - sind das die Zutaten für eine gelungene Filmumsetzung?

von Thomas Wittulski,
02.07.2008 15:00 Uhr

Der gefräßige Panda Po träumt schon als Kind von einer Karriere als Kung Fu-Profi. Eine alte Prophezeiung scheint nun diesen Traum wahr werden zu lassen. Sie besagt nämlich, dass Po zu einem Kreis von tapferen Kämpfern gehört, der von Meister Shifu trainiert wird, um die Welt vor dem bösen Leoparden Tai Lung zu beschützen. Damit reiht sich der Panda in eine wild gemischte Truppe aus einem Affen, Kranich, Tiger, Giftschlange und Gottesanbeterin ein. Das Spiel Kung Fu Panda übernimmt die Geschichte des gleichnamigen Animationsfilms aus dem Hause Dreamworks (»Shrek«) und lässt euch als Knuddelbär die Handkanten schwingen.

Film ab!

Ihr steuert den Bären durch 13 aus dem Film bekannte Abschnitte und löst dabei Aufgaben und Rätsel. So bedrohen etwa in einem Sumpfgebiet überdrehte, gefährliche Krokodile die Babys einer Schildkrötenmutter. Po muss die armen Kleinen finden und befreien. Ein anderes Mal leitet ihr den Kranich und wehrt böse Greifvögel ab, während ihr durch ein furchteinflößendes Gewittergebiet segelt. Passagen, in denen ihr die anderen Charaktere steuern müsst, werden zwischendurch eingestreut, sind aber nicht spielbestimmend. Manchmal verlangt das Spiel von euch auch, dass ihr möglichst schnell vorgegebene Knöpfe nachdrückt, um geskriptete Aktionen auszuführen. Die Quick Time-Events sind kindgerecht etwas einfach gehalten, tragen aber trotzdem zur Abwechslung bei. Die lustigen Zwischensequenzen, die man vor jedem Level zu sehen bekommt und die gelungene Synchronisation lockern das Spielgeschehen auf.

Die Fähigkeiten des Kampfpandas umfassen einfache Attacken und schwere Schläge, sowie Sonderangriffe, etwa eine Art Bauchplatscher-Angriff aus der Luft. Alle Angriffe führt ihr mit den Digitalbuttons aus. Auch einfache Combos, mit denen ihr beispielsweise euren Gegner kurz jongliert oder auf einen anderen Widersacher schmeißt, sind möglich. Nach jedem Level landet ihr im Upgrade-Menü, in dem ihr mit Hilfe der gesammelten Punkte eure Attacken verbessern könnt. Selbiges könnt ihr mit den anderen spielbaren Charakteren machen.

Oh, du schöne Welt

Während man von Kinoumsetzungen sonst eher Durchschnittsgrafik gewohnt ist, wartet Kung Fu Panda mit optischen Leckerbissen auf: Das Fell der Charaktere sieht richtig weich aus, sie sind toll animiert und die Umgebungen sind sehr liebevoll gestaltet. Besonders gut hat uns auch die realistische Animation des Wassers im Spiel gefallen. Da sieht man schon mal über ein paar hängengebliebene Objekte oder aufpoppende Gegner hinweg. Der typische Dreamworks-Humor und das abwechslungsreiche Gamedesign machen den Kung Fu Panda endgültig empfehlenswert.

Hier könnt ihr euch das Kung Fu Panda - Testvideo im Stream anschauen

Hier findet ihr das Kung Fu Panda - Testvideo in HD zum Download

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