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Inhaltsverzeichnis

Kuon im Test

Vorhang auf für das lustigste Horrorspiel aller Zeiten!

von Redaktion GamePro,
09.02.2006 15:12 Uhr

Humor ist nicht unbedingt etwas, das in einem Survival-Horrorspiel vorkommen sollte. Ist ja logisch, denn ansonsten wäre ja auch die gesamte Spannung für die Tonne. Genau das passiert bei Kuon, denn das Spiel strotzt vor unfreiwilligem Humor. Es lässt sich am besten als eine Mischung aus Project Zero und Resident Evil beschreiben und sorgt durch seine deutsche Übersetzung für einen Lacher nach dem anderen: Es geht schon los beim Ladebildschirm: »Jetzt im Laden«. Gut – dann weiß man ja immer, wo man es gekauft hat! Aber auch sonst jagt ein Gag den nächsten. Aus kleinen, unbedeutenden Wörtern wie »schwinden« wird kurzerhand »schwindeln«, auch die deutsche Grammatik wird konsequent ignoriert. Abgesehen von den groben Übersetzungsfehlern macht Kuon aber auch in spielerischer Hinsicht keine gute Figur: Ihr steuert euren trägen Charakter durch blasse Kulissen des alten Japans, löst haarsträubende Rätsel und tragt die undynamischsten Kämpfe seit dem ersten Resident Evil aus. Wie bei den Messerstechereien des Klassikers steht ihr hier mehr oder weniger still den Geistern gegenüber und hämmert einfach nur auf den Knopf.

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